CCW-Blog



Kostenfreies Webinar am 11. April 2013, 11-12 Uhr

Am 1. Juni 2013 tritt die zweite Phase der kostenfreien Warteschleife in Kraft. Ein Jahr später folgt die EU-Richtlinie für Verbraucherschutz. Kennen Sie heute schon die Auswirkungen auf Ihr Geschäft?

Der telefonische Kundendialog steht 2013 und 2014 vor einem regulatorischen Doppelschlag. Für die große Mehrheit deutscher Unternehmen steht damit eine Reorganisation ihrer Rufnummernkonzepte an. Wir informieren im Rahmen dieses Webinars über Auswirkungen und Zusammenhänge der beiden neuen Gesetze und informieren über zukunftssichere Lösungsansätze.

Inhalte:

  • Die gesetzlichen Anforderungen 2013: Phase 2 der Kostenfreien Warteschleife
  • Die gesetzlichen Anforderungen 2014: Inhalte und Status des Gesetzgebungsverfahren zur EU-Verbraucherschutzrichtlinie
  • Vermeidung nachgelagerter Warteschleifen: Einführung alternativer Servicekonzepte
  • Wechsel zu gesetzeskonformen Rufnummern: kurz- und langfristige Strategien

Ihr Nutzen:
Informieren Sie sich, welche Anforderungen Mitte 2013 und Mitte 2014 auf Sie als
Anbieter von telefonischem Kundensupport zukommen, damit Sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung für Ihr Geschäftsmodell treffen können.

Referentin:
Susanne Koritensky, dtms Deutsche Telefon- und Marketing Services GmbH

Anmeldung unter http://www.managementcircle.de/seminar/kostenfreie-warteschleife-und-verbraucherschutzrichtlinie.html

Freigegeben in Beratung


Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) ist rechtskräftig verabschiedet. Für Anbieter telefonischer Services bedeutet das die Realisierung einer kostenlosen Warteschleife in zwei Phasen. Die Herausforderung bei der Umsetzung ist die Verbesserung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Betriebsaspekte für die Servicerufnummer. Telenet bietet Unternehmen verschiedene rechtsgültige Lösungen an. Dabei kommen klassische Funktionen von Sprachdialogsystemen wie Anrufervorqualifizierung mit intelligentem Routing, Voice Self Services und Rückrufservices zum Einsatz.

Warteschleifen lassen sich nicht gänzlich vermeiden, jedoch wesentlich verkürzen. Dafür müssen die Ursachen behoben werden. Denn potentiell könnten mehr Agenten für die qualifizierte Beratung frei sein: wenn sie nicht gerade nach dem richtigen Ansprechpartner für einen anderen Anrufer suchen müssten oder durch Routineabfragen unnötig lange Gespräche führen würden. Von der hohen Anzahl der Wiederholungsanrufe aufgrund langer Wartezeiten mal ganz abgesehen. Außerdem ist dem Kunden nicht gedient, wenn er zukünftig zwar nicht mehr für die Warteschleife bezahlen muss, aber trotzdem sinnlos Zeit in dieser verbringt oder lediglich auf eine andere Rufnummer verwiesen wird. Intelligente Sprachdialoge, die wirklich auf das Anliegen des Kunden eingehen, tragen zur Serviceoptimierung bei. Die Nutzung eines Sprachportales kann den anrufenden Kunden alternativ zur Warteschleife angeboten werden. Hier können Sie bereits gesprächsvorbereitende Angaben zu Anliegen und Stammdaten vornehmen oder gänzlich den Self Service-Bereich nutzen. Aber auch ein Rückrufservice, sobald ein Agent frei ist, ist denkbar. Sprachdialogsysteme schaffen damit den Spagat zwischen Verbraucherschutz und wirtschaftlichem Betrieb der Servicerufnummer. Diese Lösung von Telenet deckt beide Phasen des Gesetzes vollständig unter Beibehaltung der Servicerufnummer ab.

„Unternehmen sorgen so für ein besseres Anrufmanagement, geringere Abbruchraten, serviceorientiertes Auftreten und letztendlich für eine ausgewogene Kostenstruktur – alles wesentliche Faktoren für Kundenbindung, Image und Effizienz.“, so Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer der Telenet GmbH Kommunikationssysteme

Freigegeben in Technik & IT (Lösungen)