Attensity präsentiert auf der CCW 2013 ihre innovativen Lösungen, die Kundenservice-Center fit für das Multi-Channel-Management machen. Eines der Highlights ist Attensity Respond 6.0. Die Response-Management-Applikation integriert Social-Media-Anfragen auf Facebook, Twitter oder Google+ in die bestehenden Bearbeitungsprozesse von Contact Centern. Das neue Release des führenden Anbieters von Softwarelösungen für Customer Engagement und Social Analytics stellt sicher, dass Kundenservice-Mitarbeiter jede Anfrage, unabhängig vom gewählten Kommunikationskanal, sofort und spezifisch zugeschnitten auf die Anforderungen des jeweiligen Kanals auf einheitlich hohem Qualitätsniveau beantworten können. Durch die einfache und harmonisierte Bearbeitung über alle Kommunikationskanäle hinweg sichert Attensity Respond 6.0 Unternehmen einen schnellen ROI (Return on Investment).
Attensity Respond 6.0 bietet eine vollständige Übersicht und damit Transparenz über die gesamte, mit dem Kunden geführte Kommunikation. Die Integrationsmöglichkeit in bestehende Geschäftsprozesse und Systeme sind verbessert, die Administrationsfähigkeiten erweitert, die Benutzeroberfläche optimiert und um Bedienelemente moderner Web-Anwendungen ergänzt worden. Zusätzlich zur bewährten Vor-Ort-Installation kann die Lösung nun auch als gehostete Variante durch Attensity-Partner oder durch Attensity direkt als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung genutzt werden.
Beschwerden adressieren und als Business Asset nutzen - das neue Attensity Beschwerdemanagement
Weiteres Highlight auf der CCW in Berlin ist in diesem Jahr der "Watchdog" für das Beschwerdemanagement, das Analysetool für kritische Kundenäußerungen und -beschwerden im klassischen Schriftverkehr und im Social Web. Attensity bietet den Kundenservice-Centern mit der Kombination aus der "Watchdog"-Analyse und Response-Management-Lösung die Möglichkeit, negatives Kundenfeedback zur Kundenbindung und -gewinnung zu nutzen. Die Beschwerden werden dazu mittels semantischer Analyse aus den eingehenden Kundennachrichten treffgenau herausgefiltert, in Echtzeit analysiert und automatisch an die Experten vom Beschwerdemanagement weitergeleitet.
Sie können dann mit Hilfe vorbereiteter Antworten zeitnah und eskalationsbasiert reagieren. So können Service-Center schneller auf direkte Kundenbeschwerden reagieren. Dabei werden auch solche Kundenanliegen herausgefiltert, die nicht offensichtlich als Beschwerde gekennzeichnet sind, die aber aufgrund der inhaltlichen Aussage der E-Mail oder des Tweets am besten vom Beschwerdemanagement bearbeitet werden sollten. Mit dem Beschwerdemanagement-Tool von Attensity gehen so für die Kundenzufriedenheit wichtigen Nachrichten nicht verloren.
Außerdem fungiert die Beschwerdemanagement-Lösung als Frühwarnsystem, indem frühzeitig Probleme, beispielsweise bei einem Produkt oder dem Auslieferungsprozess, identifiziert werden. Die eingehenden Kundenanliegen werden dabei automatisch hinsichtlich der häufigsten Beschwerdegründe analysiert. Das Unternehmen kann dann frühzeitig die richtigen, von den Kunden gewünschten Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung ergreifen und so einem nachhaltigen Verlust bei der Kundenzufriedenheit oder sogar einem gravierenden Imageverlust vorbeugen. Damit werden Beschwerden nicht mehr nur verwaltet, sondern durch die ganzheitliche Lösung von Attensity als Business Asset nutzbar.
Attensity präsentiert seine Neuheiten auf der CCW in Berlin vom 26. bis zum 28. Februar 2013 in Halle 4 am Stand 14/16.
Attensity Europe GmbH
Carsten Fiegler
Tel.: +49 (0) 681 857 6788
E-Mail: carsten.fiegler@attensity.com
Campus D3 2
66123 Saarbrücken
Über Attensity Europe GmbH
Seit über 10 Jahren ist Attensity Europe führender Anbieter von Softwarelösungen für Customer Engagement und Social Analytics. Weltweit analysieren Service Center namhafter Unternehmen mithilfe von Attensity die Kundenkommunikation über sämtliche Kanäle, interne Datenquellen sowie Millionen Unterhaltungen im Social Web. Attensitys Kunden erreichen so mit zielgruppengerechten Entscheidungen einen signifikanten Marktvorsprung. Mithilfe von Attensitys Response-Management-Lösung profitieren Firmen mit großer Endkundenbasis von einer Automatisierung der Kundenkommunikation in ihrem Contact Center.
Attensity Europe GmbH ist Teil der Attensity Group mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien. Zu den namhaften Kunden zählen u. a. Deutsche Telekom AG, Deutsche Postbank AG, Medion AG, Tchibo GmbH, Cosmos Versicherung AG, Globus GmbH & Co. KG, PayPal, Schneider Versand GmbH und die Versatel AG.
Unter dem Motto „Social Media und Video – Multimedia in der Kundenkommunikation“ tritt die DeTeWe Communications auf der diesjährigen Messe CallCenterWorld (CCW) auf. Vom 26. bis 28. Februar stellt der Berliner Systemintegrator Lösungen vor, mit denen Unternehmen ihre Erreichbarkeit und damit den Kundenservice verbessern können – unter anderem durch zusätzliche Medien wie Social Media und Video. „Mit Diensten wie Facebook und Twitter eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kommunikation. Für Kunden ist das komfortabel, sie können je nach Situation aus einer Vielzahl von Medien wählen, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Um effizient und schnell auf diese Anfragen reagieren zu können, benötigen Unternehmen ein System, mit dem sie alle Kanäle steuern können – sei es nun das Telefon, die E-Mail, Fax, Web-Chat oder Social-Media-Dienst“, sagt Christian Fron, Geschäftsführer der DeTeWe Communications. Anhand einer Live-Demo zeigt der Systemintegrator, wie sich Social-Media-Dienste in das Contact Center eines Unternehmens integrieren lassen. Darüber hinaus gibt die DeTeWe einen Ausblick in die Zukunft – und welche Rolle Video dabei spielt. „Im privaten Bereich hat sich Video als Kommunikationsform wie selbstverständlich durchgesetzt. Immer stärker setzen sich nun auch Unternehmen mit diesem Thema auseinander. Wir zeigen, wie Video in der Kommunikation mit dem Kunden eingesetzt werden kann“, erklärt Fron. Interessenten finden den Showcase am Stand der DeTeWe Communications, Halle 4, Stand J5 im Estrel Convention Center.
Die DeTeWe Communications stellt ihre Kunden in den Mittelpunkt und bietet ihnen einen 360°-Service an. Die Bedürfnisse der Kunden aus allen Richtungen erfassen und Lösungen bereitstellen – das beinhaltet neben der Beratung im Vorfeld, Auswahl und Implementierung von technischen Lösungen auch Module zur Finanzierung bis hin zu kompletten Managed-Service-Konzepten. Als Systemintegrator erkennt die DeTeWe Communications Trends frühzeitig, wählt aus den am Markt erhältlichen Produkten die für die Kunden besten Lösungen aus und ermöglicht die Umsetzung. Auf der CCW berät die DeTeWe Communications zu Produkten unterschiedlicher Hersteller, unter anderem zum Multimedia Contact Center Solidus eCare von Aastra. Neben Solidus eCare hat die DeTeWe Communications auch die Videolösung BluStar Ecosystem von Aastra sowie Lösungen von Avaya im Gepäck.
„Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede“, stellte der Franzose Joseph Joubert schon vor über 200 Jahren fest. Gerade in der Call Center-Branche mag solch ein Zitat für Stirnrunzeln sorgen, denn gerade hier gehört doch das „Gerede“ zum zentralen Bestandteil der Leistung. Wer hat denn nun tatsächlich die Nase vorn: Bestimmt im Call Center nach wie vor die Macht des Wortes oder gilt, dass der Ton die Musik macht?
Die theoretischen Grundlagen von Audio Branding am Kundenkontakt-Punkt Telefon hat CallCenterProfi in der aktuellen Print-Ausgabe des Fachmagazins gelegt. (Beitrag hier im Online-Archiv.)
Hier nun drei konkrete Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen - alle Lösungen wurden von comevis (Aussteller der CallCenterWorld) konzipiert und realisiert:
Velux Deutschland: Angenehmes Infotainment
Wie wichtig telefonischer Kundenkontakt auch in Zeiten von Social Media und Web 2.0 ist, beweist beispielsweise die Velux Deutschland GmbH. Das Unternehmen hat seinen telefonischen Kundendienst unter Service- und Marketinggesichtspunkten neu gestaltet. Ziel von Velux war es dabei, die Kundenzufriedenheit mit dem telefonischen Kundendienst zu erhöhen. Ferner ging es darum die Service-Qualität mit Hilfe eines durchdachten Soundkonzeptes zu unterstreichen und den eigenen Serviceanspruch erlebbar zu gestalten. Durch professionelles Phone Branding sollte zudem ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen werden, der die Stärke der Marke unterstützt. Das neue auditive gestützte Service Design sollte außerdem die Nutzung des telefonischen Kundendienstes vereinfachen, den Anrufern den Zugang zu wichtigen Informationen erleichtern und mögliche Wartezeiten durch angenehmes Infotainment verkürzen.
„In einem Workshop haben wir herausgefunden, welche Bilder und Emotionen bei den Menschen entstehen können, die bei uns anrufen. Neben dem Sound und der Auswahl der Stimmbesetzungen waren natürlich auch die Inhalte und die gesamte Gestaltung der Dialogprozesse am Telefon Teil des Konzepts, das wir unter fachkundiger Beratung entwickelt haben. Die Umsetzung entspricht nun auch genau dem, was wir uns vorgestellt haben, und das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv," erklärt Herr Sascha Dyckerhoff, Leiter der Produktberatung bei der Velux Deutschland GmbH. Neben den Ansagen - wozu auch tageszeitabhängige Begrüßungen gehören - entwickelte ein externer Dienstleister ein Corporate Phone Jingle, das den Wiederkennungswert der Klangwelt von Velux noch weiter verstärkt. Eingebettet wurden die Elemente in das telefonische Service Design. Da Velux Servicerufnummern für verschiedene Zielgruppen anbietet, wurde auch der telefonische Kundendienst entsprechend der Anrufergruppen gestaltet.
Und so klingt das Ergebnis ...
Hamburg Energie: Persönlich und regional
Ein sehr konkretes Ziel verfolgte ein anderes Unternehmen: Um die Bindung zu seinen regionalen Kunden zu festigen und sich als ökologischer Energieversorger zu positionieren, ging Hamburg Energie neue Wege. Beim Audio Marketing mit Impulsen eines speziellen Audio Brand Entertainments und einem neuen Service Design setzte der Energieversorger auf externe Unterstützung. „Uns ist es wichtig unseren Kunden und Interessenten zu zeigen, dass sie beispielsweise an dem wichtigen Daily-Touchpoint Telefonie nicht in einem anonymen Call Center gelandet sind, sondern bei ihrem regionalen Energieversorger. Vom ersten Kontakt an sollen sie wissen, dass sie mit uns einen verlässlichen und engagierten Partner direkt vor Ort haben. Dieses Ziel konnten wir mit dem neuen Service Design und den Audio Marketing und Branding Elementen erreichen. Bezüglich der Corporate Voice-Systematik sorgt eine lokal orientierte Definition der Tone of Voice für Nähe und Verbundenheit", so Timor Buchhorn, Verantwortlicher für den Vertrieb und das Marketing des Privat- und Gewerbekundenbereichs bei Hamburg Energie. Bei der Klangwelt von Hamburg Energie setzte die Agentur auf akustische Zeichen, die typisch für die Stadt sind: das Rauschen des Wassers am Elbstrand, das Rufen von Möwen, die Hafenkulisse und das klassische Fischmarktflair. Audio Branding und Corporate Sound-Elemente wie ein Nebelhorn erzeugen eine Stimmung, die unverkennbar Hamburg widerspiegelt.
Und so klingt das Ergebnis ...
Condor: Urlaub beginnt am Telefon
Weniger lokal – und viel mehr global – agiert hingegen das Flug- und Touristikunternehmen Condor. Dessen Claim „Wir lieben Fliegen“ ist im TV und Hörfunk sehr präsent und so sollte sich auch das Phone Branding in die etablierte Klangwelt des Unternehmens einfügen, das sich mit seinen Angeboten an eine extrem große und heterogene Zielgruppe wendet. „Entscheidend für hervorragenden Kundenservice ist meiner Meinung nach vor allem das Audio-Interface-Design, also die auditive Aura der erlebten Servicesysteme“, bekennt Heidi Schüritz, General Manager Customer Contact Center bei Condor. So gelang es auch hier durch eine fundierte Planung und das Testen verschiedener Entwürfe letztendlich eine Klangwelt am Telefon zu realisieren, bei der für die Anrufer der Urlaub schon am Telefon beginnt. Kundenorientiertes Dialogdesign in Verbindung mit den richtigen Klang-Schlüsseln sichert Nutzerakzeptanz und Begeistert Ihre Kunden. Geben Sie Ihrem Unternehmen einen oft unterschätzten aber effektiven neuen Baustein für Ihre erfolgreiche Kunden- und Servicekommunikation.
Und so klingt das Ergebnis ...
(Quelle: http://www.callcenterprofi.de/Nachricht/18969.html )
- „Die Boxsack-Strategie“
- „Schutzschilder aktivieren“
Bei Witwe Karla B., 83, begann es vor etwa zwei Jahren: Plötzlich buchen angebliche Gewinnspielunternehmen von ihrem Konto ab -- einmal, zweimal, immer wieder -- und plötzlich sogar mehrere Firmen parallel. Die Namen hat sie nie gehört, nie einen Vertrag unterschrieben. Die Abbuchungen übersteigen bald die schmale Rente der alten Dame -- im August buchen die Glücksversprecher insgesamt 1600 Euro ab. Der Fall Karla B. ist einer von Hunderttausenden. Tagtäglich nerven Firmen mit ihren unerwünschten Telefonanrufen, mit denen sie Gewinnspiele verkaufen wollen. Die böse Wahrheit hinter dem Geschäft: Eine Lastschriftvereinbarung muss nicht schriftlich erfolgen, mündlich geht es auch. Deshalb verstricken Hunderte Call-Center in Deutschland und im Ausland vor allem ältere Leute in langatmige Gespräche -- mit dem Ziel, ihnen die Kontonummer zu entlocken und irgendwann im Gespräch ein einziges kurzes „Ja" zu hören...
Die Branche wird wohl nie mehr ganz loskommen von Ihrem Ruf. Es gibt zu viele schwarze Schaafe, dabei ist wie immer... - eine Minderheit ruiniert den Ruf der guten Mehrheit.
Berlin hat ein neues Callcenter – aber kein ganz gewöhnliches. Am Mittwoch eröffneten Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz und Vertreter des japanischen IT-Konzerns Fujitsu eine Tele-Verkaufszentrale in der Heidelberger Straße 70 in Berlin-Treptow.
Die bislang 73 Mitarbeiter kontaktieren und beraten Deutsche, Österreichische und Schweizer Unternehmen per Telefon und Social Media. „Wir verkaufen keine Handys, sondern Unternehmslösungen“, sagte Angus McGeachie, der Chef von „Fujitsu for You“. Anders als bei einem herkömmlichen Callcenter hätten die Tele-Verkäufer ein breites und anspruchsvolles Aufgabenspektrum.
So sollen sie beispielsweise herausfinden, welche Probleme die Firmen haben und ihnen als Lösung Technologie von Fujitsu verkaufen. „Hier hat jeder einen Hochschulabschluss“, sagte McGeachie.
Die Angestellten müssten sich mit den Produkten Fujitsus und mit den jeweiligen Kunden sehr gut auskennen. Das Unternehmen will seine Mitarbeiter deshalb lange halten. Ihre Arbeit könne nicht von einem externen Callcenter erledigt werden. Wie viele der neu Angestellten einen unbefristeten Vertrag haben, konnte eine Sprecherin aber nicht sagen.
Junge, gut ausgebildete Menschen, die einen Job suchen – davon gibt es in der Hauptstadt mehr als genug. „Ein Standortvorteil“, sind sich Fujitsu-Vertreter und Sybille von Obernitz einig. Auch die günstigen Mieten und die Internationalität der Stadt hätten zu der Entscheidung für Berlin beigetragen. Fujitsu belebt die Callcenter-Branche in Berlin und Brandenburg, die mit ihren mehr als 240 Betrieben mit rund 25 000 Mitarbeitern seit einigen Jahren stagniert. Ein Grund hierfür sei, dass die Bewerber mittlerweile oft nicht gut genug ausgebildet seien, um den multimedialen Ansprüchen im Job zu genügen, sagte Manfred Stockmann, der Präsident des Callcenter-Verbandes.
„Wir suchen noch nach neuen Leuten“, sagte McGeachie. Bis April 2013 sollen 200 Tele-Verkäufer bei Fujitsu arbeiten, bis Ende 2014 mehr als 400. „Ich finde gut, dass Fujitsu so viele neue Arbeitsplätze schaffen will“, freut sich auch die Senatorin. „Da ziehe ich meinen Hut.“ Die neuen Jobs scheinen ihr allerdings fast zu wenig: Drei Mal regte sie in ihrer Rede an, dass es im Laufe der Zeit auch 500 oder mehr werden könnten. Darauf gingen die Fujitsu-Vertreter aber nicht ein.
(Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fujitsu-will-400-jobs-in-berlin-schaffen/6479180.html )
Meistens findet der erste persönliche Kontakt am Telefon statt. Dann ist es besonders wichtig, wie Sie innerhalb kürzester Zeit Rapport (eine Beziehung) zu Ihrem Gesprächspartner herstellen können.
Möchten Sie gern wissen wie? Sie erreichen es mit Ihrer Stimme und dem EAV-Prinzip. Wenn Sie das EAV-Prinzip (Emotional – Auditiv – Visuell) anwenden, können Sie Ihr Gegenüber gewinnen. Es bedeutet sich durch Heben und Senken der Stimme an den Stimmumfang des Kommunikationspartners anzupassen.
Sie fangen mit der Bauchstimme an, dann die Bruststimme und zuletzt benutzen Sie die Kopfstimme.
Natürlich kommt der Klang der Stimme aus dem Mund. Doch der Ursprung liegt anderswo.
Stellen Sie sich den Körper in 3 Hauptzonen aufgeteilt vor: Kopf, Herz und Bauch.
Führen Sie nun die nachfolgende Übung aus.
Schließen Sie die Augen, atmen Sie tief durch die Nase ein und den leicht geöffneten Mund aus. Sitzen Sie aufrecht, Ihre Füße haben Bodenkontakt, Ihre Hände liegen entspannt auf Ihren Oberschenkeln.
Haben Sie den Unterschied bemerkt? Ihre Stimme hat sich verändert.
Nun machen Sie die Übung vom Kopf bis zum Bauch. Hören Sie den Unterschied?
Warum?
Die Stimme aus dem Bauch vermittelt Ruhe und Gelassenheit. Fangen Sie mit der Bauchstimme an, dann die Bruststimme und zuletzt die Kopfstimme. Dies wiederholen Sie immer wieder.
Durch die bewusste Anwendung der 3 Stimmtypen (Emotional – Bauch, Auditiv – Brust, Visuell – Kopf) stellen Sie sich auf jeden Kommunikationspartner ein.
Probieren Sie die Übung am besten gleich aus. Sie werden erstaunt sein. Es funktioniert.
Diese und weitere praxisorientierte Übungen lernen Sie in meinem Workshop „Mit klarer Kommunikation Menschen gewinnen“ kennen oder per Einzeltraining am Telefon.
Ihre Susanne Blake
Trainerin, Speaker, Telefoncoach
Kontakt:
www.the-individual-touch.com
040 572 04 96
sblake@the-individual-touch.com
www.susanneblake.blogspot.com
ANDTEK integriert Paging- und Konferenzdienste in bestehendes Unified-Communications-Netzwerk
München/Hallbergmoos, 23. Januar 2012 – Die Schweizer Gemeinde Oberwil steuert ihre Alarmanlage über IP-Telefone jetzt zentral, einfach und zuverlässig – ohne zusätzliche Installations- und Betriebskosten. Mithilfe von „AND Phone Broadcast“ erhält jeder Mitarbeiter eine Textnachricht, sobald die Alarmanlage scharf geschaltet ist. Dies vermeidet Fehlalarme, beispielsweise wenn sich Mitarbeiter außerhalb der normalen Bürozeiten im Gebäude aufhalten. Entwickelt hat diese Software der Münchener Unified Communications-Spezialist ANDTEK GmbH.
Das Gebäude der in unmittelbarer Nähe zu Basel gelegenen Gemeinde Oberwil in der Schweiz ist durch ein Alarmsystem gesichert, das sich zu vordefinierten Zeiten aktiviert. Die starre zu einem festen Zeitpunkt ausgelöste Aktivierung des Sicherheitssystem hat sich allerdings als wenig praktikabel erwiesen, denn wegen der unterschiedlichen Bürozeiten war die Gefahr eines Fehlalarms vorprogrammiert. Die rund 100 Gemeindemitarbeiter mussten daher die
Möglichkeit haben, die Alarmanlage gegebenenfalls zu deaktivieren und die Aktivierung zu verschieben, um einem Fehlalarm vorzubeugen.
„Wir haben eine einfach zu bedienende Lösung gesucht“, sagt Sandra Müller, stellvertretende Leiterin Abteilung Finanzen und EDV-Betreuerin der Gemeinde Oberwil. Außerdem, so Müller, sollte das Alarmsystem in die Seite 2 von 3 bestehende Unified-Communications-Umgebung der Gemeinde ohne zusätzliche Installations- und Betriebskosten integriert werden können.
Integration des Alarmsystems in die Unified-Communications-Umgebung
Fündig wurden die Eidgenossen in „AND Phone Broadcast“. Diese vom Münchener Unified-Communications-Spezialisten ANDTEK GmbH entwickelte Software sorgt in Verbindung mit dem „ANDTEK Applikation Server“ (APAS) für eine 2-Wege-Kommunikation zwischen IP-Telefonnutzern und Alarmanlage. Zum einen ist die ANDTEK-Lösung über das gemeindeeigene
IP-Netzwerk mit dem Cisco Unified Communication Manager verbunden. Gleichzeitig wird das Alarmsystem der Gemeinde mit einem I/O-Modul IP-fähig gemacht.
Sobald die Alarmanlage scharf geschaltet ist, wird dieser Status über das I/O-Modul an die ANDTEK-Lösung übermittelt. Diese sendet daraufhin automatisch an alle zugeteilten IP-Telefone eine entsprechende Textnachricht, die umgehend auf allen Telefondisplays abgebildet wird. So werden Mitarbeiter, die sich noch im Gemeindegebäude befinden, rechtzeitig auf die aktivierte Alarmanlage aufmerksam gemacht. Sie können nun, Berechtigung vorausgesetzt, die Aktivierung des Systems per Tastenkombination über die webbasierende „AND Phone“-Oberfläche verschieben. Dies führt zu einem hohen Maß an Komfort und Flexibilität bei gleichbleibender Sicherheit. Mithilfe der ANDTEK-Lösung „mussten wir keinen zusätzlichen Hausdienst vor Ort organisieren“, sagt Sandra Müller von der Gemeinde Oberwil.
Paging- und Konferenzdienste für die effiziente Unternehmenskommunikation
Neben dem Senden und Empfangen von Textnachrichten an IP-Telefone bietet die Integration von „AND Phone Broadcast“ in eine bestehende Unified-Communications-Umgebung viele unterschiedliche Services. Konferenzschaltungen können ohne Einwahlnummer oder Passwort problemlos und blitzschnell per Tastendruck eingeleitet werden, wobei alle
Konferenzteilnehmer nicht nur automatisch kontaktiert werden, sondern jederzeit der Status aller Teilnehmer am IP-Telefon sichtbar ist. Von Vorteil ist „AND Phone Broadcast“ vor allem bei Krisenkonferenzen wie zum Beispiel bei Rettungskräften und in kritischen Umgebungen wie der Flugüberwachung oder militärischen Einsatzgebieten. Denn hier besteht die Möglichkeit der
Zwangstrennung von aktiven Telefonaten und der Teilnehmer wird sofort in die Konferenz geholt, selbst wenn er gerade ein anderes Gespräch führt.
Neben schnellen Konferenzschaltungen wird die „AND Phone Broadcast“ auch zur Durchsage von Alarmmeldungen und Notfalldurchsagen verwendet (zum Beispiel im Brandfall). Eine simple Administration erlaubt es, je nach Bedarf unterschiedliche und zahlenmäßig unbegrenzte Teilnehmergruppen flexibel nach örtlichen oder funktionellen Aspekten zu erstellen und zu bearbeiten. Auf diese Weise können kleinere Gruppen mit einigen IP-Telefonen ebenso angesprochen werden wie komplette Gebäudeteile oder – völlig unabhängig vom Standort der Telefone – das gesamte Unternehmen mit Tausenden von Telefonen. Die Lösung stellt sicher, dass die Notfalldurchsage alle Mitarbeiter erreicht, auch wenn gerade telefoniert wird. Denn die Durchsage kann trotz eines Telefonats gehört werden weil sie im Hörer überlagert wird.
Lautsprecher und Verstärker, eingebunden mit „Power-over-Ethernet“ in das IP-Kommunikationsnetz, machen den Umgang mit „AND Phone Broadcast“ noch bequemer. So lässt sich z.B. die Reichweite der Durchsagen deutlich ausdehnen, weswegen die Lösung auch für den Einsatz im Außenbereich geeignet ist.
"Jeder 3te wird monatlich durch ihm unbekannte Rufnummern angerufen / neue Internetseite tellows.de hilft Telefonnummer besser einzuschätzen / neue Smartphone App hilft ungewollte Anrufe bereits vor Telefonannahme zu erkennen", so lautet es in der Pressemitteilung von tellows.de. Zwei ausführliche Pressemitteilungen (inkl. Link zur App) finden Sie im Anhang an diesen Eintrag.