CCW-Blog



Attensity präsentiert auf der CCW 2013 ihre innovativen Lösungen, die Kundenservice-Center fit für das Multi-Channel-Management machen. Eines der Highlights ist Attensity Respond 6.0. Die Response-Management-Applikation integriert Social-Media-Anfragen auf Facebook, Twitter oder Google+ in die bestehenden Bearbeitungsprozesse von Contact Centern. Das neue Release des führenden Anbieters von Softwarelösungen für Customer Engagement und Social Analytics stellt sicher, dass Kundenservice-Mitarbeiter jede Anfrage, unabhängig vom gewählten Kommunikationskanal, sofort und spezifisch zugeschnitten auf die Anforderungen des jeweiligen Kanals auf einheitlich hohem Qualitätsniveau beantworten können. Durch die einfache und harmonisierte Bearbeitung über alle Kommunikationskanäle hinweg sichert Attensity Respond 6.0 Unternehmen einen schnellen ROI (Return on Investment).

Attensity Respond 6.0 bietet eine vollständige Übersicht und damit Transparenz über die gesamte, mit dem Kunden geführte Kommunikation. Die Integrationsmöglichkeit in bestehende Geschäftsprozesse und Systeme sind verbessert, die Administrationsfähigkeiten erweitert, die Benutzeroberfläche optimiert und um Bedienelemente moderner Web-Anwendungen ergänzt worden. Zusätzlich zur bewährten Vor-Ort-Installation kann die Lösung nun auch als gehostete Variante durch Attensity-Partner oder durch Attensity direkt als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung genutzt werden.

Beschwerden adressieren und als Business Asset nutzen - das neue Attensity Beschwerdemanagement

Weiteres Highlight auf der CCW in Berlin ist in diesem Jahr der "Watchdog" für das Beschwerdemanagement, das Analysetool für kritische Kundenäußerungen und -beschwerden im klassischen Schriftverkehr und im Social Web. Attensity bietet den Kundenservice-Centern mit der Kombination aus der "Watchdog"-Analyse und Response-Management-Lösung die Möglichkeit, negatives Kundenfeedback zur Kundenbindung und -gewinnung zu nutzen. Die Beschwerden werden dazu mittels semantischer Analyse aus den eingehenden Kundennachrichten treffgenau herausgefiltert, in Echtzeit analysiert und automatisch an die Experten vom Beschwerdemanagement weitergeleitet.

Sie können dann mit Hilfe vorbereiteter Antworten zeitnah und eskalationsbasiert reagieren. So können Service-Center schneller auf direkte Kundenbeschwerden reagieren. Dabei werden auch solche Kundenanliegen herausgefiltert, die nicht offensichtlich als Beschwerde gekennzeichnet sind, die aber aufgrund der inhaltlichen Aussage der E-Mail oder des Tweets am besten vom Beschwerdemanagement bearbeitet werden sollten. Mit dem Beschwerdemanagement-Tool von Attensity gehen so für die Kundenzufriedenheit wichtigen Nachrichten nicht verloren.

Außerdem fungiert die Beschwerdemanagement-Lösung als Frühwarnsystem, indem frühzeitig Probleme, beispielsweise bei einem Produkt oder dem Auslieferungsprozess, identifiziert werden. Die eingehenden Kundenanliegen werden dabei automatisch hinsichtlich der häufigsten Beschwerdegründe analysiert. Das Unternehmen kann dann frühzeitig die richtigen, von den Kunden gewünschten Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung ergreifen und so einem nachhaltigen Verlust bei der Kundenzufriedenheit oder sogar einem gravierenden Imageverlust vorbeugen. Damit werden Beschwerden nicht mehr nur verwaltet, sondern durch die ganzheitliche Lösung von Attensity als Business Asset nutzbar.

Attensity präsentiert seine Neuheiten auf der CCW in Berlin vom 26. bis zum 28. Februar 2013 in Halle 4 am Stand 14/16.

Attensity Europe GmbH
Carsten Fiegler
Tel.: +49 (0) 681 857 6788
E-Mail:
carsten.fiegler@attensity.com
Campus D3 2
66123 Saarbrücken 

 

Über Attensity Europe GmbH
Seit über 10 Jahren ist Attensity Europe führender Anbieter von Softwarelösungen für Customer Engagement und Social Analytics. Weltweit analysieren Service Center namhafter Unternehmen mithilfe von Attensity die Kundenkommunikation über sämtliche Kanäle, interne Datenquellen sowie Millionen Unterhaltungen im Social Web. Attensitys Kunden erreichen so mit zielgruppengerechten Entscheidungen einen signifikanten Marktvorsprung. Mithilfe von  Attensitys Response-Management-Lösung profitieren Firmen mit großer Endkundenbasis von einer Automatisierung der Kundenkommunikation in ihrem Contact Center.

Attensity Europe GmbH ist Teil der Attensity Group mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien. Zu den namhaften Kunden zählen u. a. Deutsche Telekom AG, Deutsche Postbank AG,  Medion AG, Tchibo GmbH, Cosmos Versicherung AG, Globus GmbH & Co. KG, PayPal, Schneider Versand GmbH und die Versatel AG.

www.attensity.de

 

                         

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Donnerstag, 31. Januar 2013 14:12

Social Media und Video: Live-Demos auf der CCW



Unter dem Motto „Social Media und Video – Multimedia in der Kundenkommunikation“ tritt die DeTeWe Communications auf der diesjährigen Messe CallCenterWorld (CCW) auf. Vom 26. bis 28. Februar stellt der Berliner Systemintegrator Lösungen vor, mit denen Unternehmen ihre Erreichbarkeit und damit den Kundenservice verbessern können – unter anderem durch zusätzliche Medien wie Social Media und Video. „Mit Diensten wie Facebook und Twitter eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kommunikation. Für Kunden ist das komfortabel, sie können je nach Situation aus einer Vielzahl von Medien wählen, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Um effizient und schnell auf diese Anfragen reagieren zu können, benötigen Unternehmen ein System, mit dem sie alle Kanäle steuern können – sei es nun das Telefon, die E-Mail, Fax, Web-Chat oder Social-Media-Dienst“, sagt Christian Fron, Geschäftsführer der DeTeWe Communications. Anhand einer Live-Demo zeigt der Systemintegrator, wie sich Social-Media-Dienste in das Contact Center eines Unternehmens integrieren lassen. Darüber hinaus gibt die DeTeWe einen Ausblick in die Zukunft – und welche Rolle Video dabei spielt. „Im privaten Bereich hat sich Video als Kommunikationsform wie selbstverständlich durchgesetzt. Immer stärker setzen sich nun auch Unternehmen mit diesem Thema auseinander. Wir zeigen, wie Video in der Kommunikation mit dem Kunden eingesetzt werden kann“, erklärt Fron. Interessenten finden den Showcase am Stand der DeTeWe Communications, Halle 4, Stand J5 im Estrel Convention Center.

Die DeTeWe Communications stellt ihre Kunden in den Mittelpunkt und bietet ihnen einen 360°-Service an. Die Bedürfnisse der Kunden aus allen Richtungen erfassen und Lösungen bereitstellen – das beinhaltet neben der Beratung im Vorfeld, Auswahl und Implementierung von technischen Lösungen auch Module zur Finanzierung bis hin zu kompletten Managed-Service-Konzepten. Als Systemintegrator erkennt die DeTeWe Communications Trends frühzeitig, wählt aus den am Markt erhältlichen Produkten die für die Kunden besten Lösungen aus und ermöglicht die Umsetzung. Auf der CCW berät die DeTeWe Communications zu Produkten unterschiedlicher Hersteller, unter anderem zum Multimedia Contact Center Solidus eCare von Aastra. Neben Solidus eCare hat die DeTeWe Communications auch die Videolösung BluStar Ecosystem von Aastra sowie Lösungen von Avaya im Gepäck.

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Dienstag, 31. Juli 2012 09:27

Audio Branding: Am Telefon unverwechselbar



„Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede“, stellte der Franzose Joseph Joubert schon vor über 200 Jahren fest. Gerade in der Call Center-Branche mag solch ein Zitat für Stirnrunzeln sorgen, denn gerade hier gehört doch das „Gerede“ zum zentralen Bestandteil der Leistung. Wer hat denn nun tatsächlich die Nase vorn: Bestimmt im Call Center nach wie vor die Macht des Wortes oder gilt, dass der Ton die Musik macht?

Die theoretischen Grundlagen von Audio Branding am Kundenkontakt-Punkt Telefon hat CallCenterProfi in der aktuellen Print-Ausgabe des Fachmagazins gelegt. (Beitrag hier im Online-Archiv.)

Hier nun drei konkrete Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen - alle Lösungen wurden von comevis (Aussteller der CallCenterWorld) konzipiert und realisiert:

Velux Deutschland: Angenehmes Infotainment
Wie wichtig telefonischer Kundenkontakt auch in Zeiten von Social Media und Web 2.0 ist, beweist beispielsweise die Velux Deutschland GmbH. Das Unternehmen hat seinen telefonischen Kundendienst unter Service- und Marketinggesichtspunkten neu gestaltet. Ziel von Velux war es dabei, die Kundenzufriedenheit mit dem telefonischen Kundendienst zu erhöhen. Ferner ging es darum die Service-Qualität mit Hilfe eines durchdachten Soundkonzeptes zu unterstreichen und den eigenen Serviceanspruch erlebbar zu gestalten. Durch professionelles Phone Branding sollte zudem ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen werden, der die Stärke der Marke unterstützt. Das neue auditive gestützte Service Design sollte außerdem die Nutzung des telefonischen Kundendienstes vereinfachen, den Anrufern den Zugang zu wichtigen Informationen erleichtern und mögliche Wartezeiten durch angenehmes Infotainment verkürzen.

„In einem Workshop haben wir herausgefunden, welche Bilder und Emotionen bei den Menschen entstehen können, die bei uns anrufen. Neben dem Sound und der Auswahl der Stimmbesetzungen waren natürlich auch die Inhalte und die gesamte Gestaltung der Dialogprozesse am Telefon Teil des Konzepts, das wir unter fachkundiger Beratung entwickelt haben. Die Umsetzung entspricht nun auch genau dem, was wir uns vorgestellt haben, und das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv," erklärt Herr Sascha Dyckerhoff, Leiter der Produktberatung bei der Velux Deutschland GmbH. Neben den Ansagen - wozu auch tageszeitabhängige Begrüßungen gehören - entwickelte ein externer Dienstleister ein Corporate Phone Jingle, das den Wiederkennungswert der Klangwelt von Velux noch weiter verstärkt. Eingebettet wurden die Elemente in das telefonische Service Design. Da Velux Servicerufnummern für verschiedene Zielgruppen anbietet, wurde auch der telefonische Kundendienst entsprechend der Anrufergruppen gestaltet.

Und so klingt das Ergebnis ...

Hamburg Energie: Persönlich und regional
Ein sehr konkretes Ziel verfolgte ein anderes Unternehmen: Um die Bindung zu seinen regionalen Kunden zu festigen und sich als ökologischer Energieversorger zu positionieren, ging Hamburg Energie neue Wege. Beim Audio Marketing mit Impulsen eines speziellen Audio Brand Entertainments und einem neuen Service Design setzte der Energieversorger auf externe Unterstützung. „Uns ist es wichtig unseren Kunden und Interessenten zu zeigen, dass sie beispielsweise an dem wichtigen Daily-Touchpoint Telefonie nicht in einem anonymen Call Center gelandet sind, sondern bei ihrem regionalen Energieversorger. Vom ersten Kontakt an sollen sie wissen, dass sie mit uns einen verlässlichen und engagierten Partner direkt vor Ort haben. Dieses Ziel konnten wir mit dem neuen Service Design und den Audio Marketing und Branding Elementen erreichen. Bezüglich der Corporate Voice-Systematik sorgt eine lokal orientierte Definition der Tone of Voice für Nähe und Verbundenheit", so Timor Buchhorn, Verantwortlicher für den Vertrieb und das Marketing des Privat- und Gewerbekundenbereichs bei Hamburg Energie. Bei der Klangwelt von Hamburg Energie setzte die Agentur auf akustische Zeichen, die typisch für die Stadt sind: das Rauschen des Wassers am Elbstrand, das Rufen von Möwen, die Hafenkulisse und das klassische Fischmarktflair. Audio Branding und Corporate Sound-Elemente wie ein Nebelhorn erzeugen eine Stimmung, die unverkennbar Hamburg widerspiegelt.

Und so klingt das Ergebnis ...

Condor: Urlaub beginnt am Telefon
Weniger lokal – und viel mehr global – agiert hingegen das Flug- und Touristikunternehmen Condor. Dessen Claim „Wir lieben Fliegen“ ist im TV und Hörfunk sehr präsent und so sollte sich auch das Phone Branding in die etablierte Klangwelt des Unternehmens einfügen, das sich mit seinen Angeboten an eine extrem große und heterogene Zielgruppe wendet. „Entscheidend für hervorragenden Kundenservice ist meiner Meinung nach vor allem das Audio-Interface-Design, also die auditive Aura der erlebten Servicesysteme“, bekennt Heidi Schüritz, General Manager Customer Contact Center bei Condor. So gelang es auch hier durch eine fundierte Planung und das Testen verschiedener Entwürfe letztendlich eine Klangwelt am Telefon zu realisieren, bei der für die Anrufer der Urlaub schon am Telefon beginnt. Kundenorientiertes Dialogdesign in Verbindung mit den richtigen Klang-Schlüsseln sichert Nutzerakzeptanz und Begeistert Ihre Kunden. Geben Sie Ihrem Unternehmen einen oft unterschätzten aber effektiven neuen Baustein für Ihre erfolgreiche Kunden- und Servicekommunikation.

Und so klingt das Ergebnis ...

(Quelle: http://www.callcenterprofi.de/Nachricht/18969.html )

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Donnerstag, 28. Juni 2012 11:15

Lächeln für Profis



„Lächeln Sie!“ Kein Telefontraining, kein Buch mit dem Thema „Kommunikation am Telefon“ und kein Coaching für Telefonverkäufer kommen ohne diese Hinweise aus. Schon die alten Chinesen hatten das Sprichwort: „Wer kein freundliches Gesicht hat, soll keinen Laden aufmachen.“ Heute würden sie sagen: „...zum Telefonhörer greifen“. Im Grunde genommen brauchen Sie nicht viel, um zu lächeln, gerade mal zwei Muskeln müssen bewegt werden und schon könnte ein bezauberndes Lächeln Ihr Gesicht zieren – und damit Ihre Stimme am Telefon freundlicher und servicebereiter klingen lassen. Doch was machen Sie, wenn Sie gerade ein Stimmungstief haben oder ein Anrufer nicht freundlich mit Ihnen umgeht?

Freude-Hormone* „fressen“ Kampf-Hormone
Vera F. Birkenbihl stellte dazu einmal folgende Übung vor: „Suchen Sie sich ein stilles Eckchen, wo niemand Sie stören kann, meinetwegen die Toilette – und probieren Sie zu lächeln! Zwar werden Sie keine Lust dazu haben und anfangs nur eine Grimasse zustande bringen, aber das macht nichts. Die Hauptsache ist, dass Sie Ihre Mundwinkel anheben! Denn das löst eine Kettenredaktion aus: Gehen Ihre Mundwinkel hoch, drückt ein Muskel in jeder Wange auf einen Nerv. Das signalisiert dem Gehirn: Dein Besitzer lächelt. Sofort schüttet es Freude-Hormone (eine Art körpereigener Morphine) aus. Freude-Hormone „fressen“ Kampf-Hormone auf. Das ist ein neurophysiologischer Vorgang – so ähnlich, als schlüge der Arzt mit einem Hämmerchen auf Ihr Knie: Der Unterschenkel schwingt nach vorne, ob Sie wollen oder nicht.“
 
Stellen Sie sich vor, Sie sind stocksauer und jemand bringt Sie zum Lachen – dann lachen Sie sich in zehn Sekunden den ganzen Stress aus dem Körper. Das erleben wir aber nur selten. In guten Beziehungen kommt das am ehesten vor. Sie haben sich über Ihren Partner geärgert, er sagt etwas, das Sie zum Lachen bringt, und der Ärger ist verflogen, egal, wie sehr Sie versuchen, sich dagegen zu wehren. Mit dem „Lächeleffekt“ funktioniert es genauso. Der Prozess ist jedoch weniger intensiv (da künstlich nachgestellt) und dauert deswegen 60 Sekunden. Mit der Zeit merken Sie richtig, wie die Freude-Hormone ausgeschüttet werden, denn in dem Moment wird der „Stress-Topf“ in Ihrem Magen geleert und Sie schnaufen tief durch. Dabei durchfließt Sie eine Leichtigkeit – die Glückshormone.
 
Die Glückshormone
Der Forschung von Dr. Henri Rubinstein (franz. Neurologe), Dr. Frey (Stanford University) und Dr. Lee S. Berk (Loma Linda University) zufolge setzt Lachen biochemische Prozesse im Gehirn in Gang, welche Stresshormone „bremsen“. Glückshormone werden freigesetzt, der Blutdruck sinkt, die Sauerstoffzufuhr wird erhöht, Verdauung, Entspannung und Schlaf werden gefördert. Lachen verstärkt also die Selbstheilungskräfte!
 
Nun, obwohl Vera F. Birkenbihl und die Forscher Recht haben, hat die Sache im Alltag auch einen Haken. Denn wenn uns Kunden am Telefon oder beim persönlichen Treffen verbal angreifen, schlagen unsere Herzen viel schneller, es wird Stress erzeugt und unser Puls beruhigt sich erst lange Zeit später wieder. Es sei denn, Sie dürfen aufhören zu lächeln und sich wehren. Meistens dürfen Sie nicht!
Menschen, die tagtäglich mit Kunden in Kontakt stehen, stehen unter Beobachtung und müssen ihre Gefühle dabei „im Griff“ haben. Das bedeutet für Sie als Profi, auch beim zehnten „Brummbären“ genauso freundlich zu bleiben wie beim ersten. Oder würden Sie bei Ihrer Blinddarm-OP akzeptieren, dass sich Ihr Arzt weniger Mühe gibt, da Sie schon die sechste OP an diesem Tag sind? Ein Profi ist ein Profi vom ersten Anruf am Morgen bis zum letzten Kunden am Abend.
 
Surface Acting vs. Deep Acting
 Wenn wir uns ein Lächeln abringen und es nicht unseren tatsächlichen Gefühlen entspricht, sprechen Psychologen von „Surface Acting“. Dieses „Surface Acting“ kann langfristig zum Burn-out-Syndrom führen. Als „Deep Acting“ werden von den Psychologen dagegen Strategien bezeichnet, mit denen Menschen ihre Gefühle tatsächlich verändern. Doch wie verändern Sie Ihre negativen oder ärgerlichen Gefühle?
 
Dafür gibt es drei Strategien:
 - „Go to your happy place“

- „Die Boxsack-Strategie“

- „Schutzschilder aktivieren“

 
„Go to your happy place“
Stellen Sie sich ein wunderbares Bild von Ihrem letzten Urlaub auf den Schreibtisch. Dieses Bild hilft Ihnen, die damals empfundenen Wohlgefühle wieder zu aktivieren. Oder denken Sie an Ihre traumhafte Essenseinladung heute Abend. Oder daran, wie Ihre Tochter gestern Abend beim Zubettgehen zu Ihnen sagte: „Ich hab’ Dich lieb!“ Ein Bild Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes hilft dabei.
 
Die Boxsack-Strategie
Die zweite Strategie ist besonders für Menschen geeignet, die sehr wütend werden und dem „blöden“ Kunden am liebsten die Nase einschlagen würden. Wenn es möglich ist, hängen Sie einen Sandsack in der Kantine auf. Ein Punchingball tut es auch. Jetzt schlagen Sie auf den Sandsack oder den Punchingball ein. Dadurch reagieren Sie sich ab. Auch sehr schnelles Gehen um das Firmengebäude oder den Häuserblock hilft. Wenn dies nicht machbar ist, gehen Sie in den Serverraum (die sind oft isoliert) und lassen einen lauten Schrei los, bis alle Wutenergie aus Ihnen raus ist. Wenn auch dies nicht geht, probieren Sie es mit einem stummen Schrei: Legen Sie Ihren Kopf zurück und stoßen Sie einen imaginären Schrei aus –
so tun als ob.

 

Schutzschilde aktivieren
„Mr. Spock, aktivieren Sie die Schutzschilde“, genauso wie Captain Kirk von der Enterprise sein Raumschiff vor den Angriffen durch die Klingonen schützte, so können Sie sich mit einem imaginären Schutzschild vor den Angriffen durch Ihre telefonischen Gesprächspartner schützen. Dies funktioniert so: Jeden Morgen, bevor Sie zu Ihrem Arbeitsplatz fahren, legen Sie entweder unter der Dusche oder an einem anderen für Sie angenehmen Platz Ihren imaginären Schutzschild an. Stellen Sie sich gerade hin, die Füße zusammen, und ziehen mit dem Duschkopf oder Ihren Händen einen imaginären Schutzschild, etwa zehn Zentimeter von Ihrem Körper entfernt, von unten nach oben. An Ihrem Unterkörper vorbei, passieren Sie Bauch, Brust und den Kopf. Stoppen Sie frühestens zehn Zentimeter über Ihren Haaren. Das machen Sie mindestens drei Mal und stellen sich dabei vor, dass
der Angreifer Sie nicht persönlich meint
und
dass alles, was er sagt, maximal zehn Zentimeter an Ihnen vorbei ins Nirwana abdriftet. Ihr Schutzschild leitet es direkt an Ihrem Körper vorbei.
Ein Profi ist ein Profi, vom ersten bis zum letzten Kunden am Tag. Doch ein Profi ist auch ein Mensch. Und nur ein gesunder Mensch bleibt ein Profi.
Nutzen Sie eine der drei Techniken, je nachdem, welcher Typ Mensch Sie sind. Danach machen Sie ein freundliches Gesicht – lächeln – und greifen zum Telefonhörer.
 
*Freude-Hormon ist eine Wortschöpfung von Vera F. Birkenbihl
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Bei Witwe Karla B., 83, begann es vor etwa zwei Jahren: Plötzlich buchen angebliche Gewinnspielunternehmen von ihrem Konto ab -- einmal, zweimal, immer wieder -- und plötzlich sogar mehrere Firmen parallel. Die Namen hat sie nie gehört, nie einen Vertrag unterschrieben. Die Abbuchungen übersteigen bald die schmale Rente der alten Dame -- im August buchen die Glücksversprecher insgesamt 1600 Euro ab. Der Fall Karla B. ist einer von Hunderttausenden. Tagtäglich nerven Firmen mit ihren unerwünschten Telefonanrufen, mit denen sie Gewinnspiele verkaufen wollen. Die böse Wahrheit hinter dem Geschäft: Eine Lastschriftvereinbarung muss nicht schriftlich erfolgen, mündlich geht es auch. Deshalb verstricken Hunderte Call-Center in Deutschland und im Ausland vor allem ältere Leute in langatmige Gespräche -- mit dem Ziel, ihnen die Kontonummer zu entlocken und irgendwann im Gespräch ein einziges kurzes „Ja" zu hören...

 


Die Branche wird wohl nie mehr ganz loskommen von Ihrem Ruf. Es gibt zu viele schwarze Schaafe, dabei ist wie immer...  - eine Minderheit ruiniert den Ruf der guten Mehrheit.

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Donnerstag, 05. April 2012 09:09

Fujitsu will 400 Jobs in Berlin schaffen



Berlin hat ein neues Callcenter – aber kein ganz gewöhnliches. Am Mittwoch eröffneten Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz und Vertreter des japanischen IT-Konzerns Fujitsu eine Tele-Verkaufszentrale in der Heidelberger Straße 70 in Berlin-Treptow.

 

Die bislang 73 Mitarbeiter kontaktieren und beraten Deutsche, Österreichische und Schweizer Unternehmen per Telefon und Social Media. „Wir verkaufen keine Handys, sondern Unternehmslösungen“, sagte Angus McGeachie, der Chef von „Fujitsu for You“. Anders als bei einem herkömmlichen Callcenter hätten die Tele-Verkäufer ein breites und anspruchsvolles Aufgabenspektrum.

 

So sollen sie beispielsweise herausfinden, welche Probleme die Firmen haben und ihnen als Lösung Technologie von Fujitsu verkaufen. „Hier hat jeder einen Hochschulabschluss“, sagte McGeachie.

 

Die Angestellten müssten sich mit den Produkten Fujitsus und mit den jeweiligen Kunden sehr gut auskennen. Das Unternehmen will seine Mitarbeiter deshalb lange halten. Ihre Arbeit könne nicht von einem externen Callcenter erledigt werden. Wie viele der neu Angestellten einen unbefristeten Vertrag haben, konnte eine Sprecherin aber nicht sagen.

 

Junge, gut ausgebildete Menschen, die einen Job suchen – davon gibt es in der Hauptstadt mehr als genug. „Ein Standortvorteil“, sind sich Fujitsu-Vertreter und Sybille von Obernitz einig. Auch die günstigen Mieten und die Internationalität der Stadt hätten zu der Entscheidung für Berlin beigetragen. Fujitsu belebt die Callcenter-Branche in Berlin und Brandenburg, die mit ihren mehr als 240 Betrieben mit rund 25 000 Mitarbeitern seit einigen Jahren stagniert. Ein Grund hierfür sei, dass die Bewerber mittlerweile oft nicht gut genug ausgebildet seien, um den multimedialen Ansprüchen im Job zu genügen, sagte Manfred Stockmann, der Präsident des Callcenter-Verbandes.

 

„Wir suchen noch nach neuen Leuten“, sagte McGeachie. Bis April 2013 sollen 200 Tele-Verkäufer bei Fujitsu arbeiten, bis Ende 2014 mehr als 400. „Ich finde gut, dass Fujitsu so viele neue Arbeitsplätze schaffen will“, freut sich auch die Senatorin. „Da ziehe ich meinen Hut.“ Die neuen Jobs scheinen ihr allerdings fast zu wenig: Drei Mal regte sie in ihrer Rede an, dass es im Laufe der Zeit auch 500 oder mehr werden könnten. Darauf gingen die Fujitsu-Vertreter aber nicht ein.

 

(Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fujitsu-will-400-jobs-in-berlin-schaffen/6479180.html )

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Meistens findet der erste persönliche Kontakt am Telefon statt. Dann ist es besonders wichtig, wie Sie innerhalb kürzester Zeit Rapport (eine Beziehung) zu Ihrem Gesprächspartner herstellen können. 
Möchten Sie gern wissen wie? Sie erreichen es mit  Ihrer Stimme und dem EAV-Prinzip. Wenn Sie das EAV-Prinzip (Emotional – Auditiv – Visuell) anwenden, können Sie Ihr Gegenüber gewinnen. Es bedeutet sich durch Heben und Senken der Stimme an den Stimmumfang des Kommunikationspartners anzupassen. 

Sie fangen mit der Bauchstimme an, dann die Bruststimme und zuletzt benutzen Sie die Kopfstimme.

Natürlich kommt der Klang der Stimme aus dem Mund. Doch der Ursprung liegt anderswo.

Stellen Sie sich den Körper in 3 Hauptzonen aufgeteilt vor: Kopf, Herz und Bauch.
 

  1. Stimme aus dem Bauch : Emotional/Gefühl
  2. Stimme aus dem Herzen: Auditiv/hören
  3. Stimme aus dem Kopf:   Visuell/sehen
     

Führen Sie nun die nachfolgende Übung aus.
 

Schließen Sie die Augen, atmen Sie tief durch die Nase ein und den leicht geöffneten Mund aus. Sitzen Sie aufrecht, Ihre Füße haben Bodenkontakt, Ihre Hände liegen entspannt auf Ihren Oberschenkeln.
 

  • Gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in die Mitte des Bauches. Sind Sie da? Stellen Sie sich vor,
    Ihre Stimme kommt aus der Mitte des Bauches. Sagen Sie laut: Meine Stimme kommt aus der Mitte meines Bauchs.
     
  • Gehen Sie nun mit Ihrer Aufmerksamkeit genau zur Mitte Ihrer Brust. Sind Sie da?
    Stellen Sie sich vor Ihre Stimme kommt aus der Mitte Ihrer Brust – Sagen Sie laut:
    Meine Stimme kommt aus der Mitte meiner Brust.
     
  • Gehen Sie nun mit Ihrer Aufmerksamkeit in die Mitte des Kopfes. Sind Sie da?
    Stellen Sie sich vor, Ihre Stimme kommt aus der Mitte des Kopfes.
    Sagen Sie laut: Meine Stimme kommt aus der Mitte meines Kopfes.
     

Haben Sie den Unterschied bemerkt? Ihre Stimme hat sich verändert.

Nun machen Sie die Übung vom Kopf bis zum Bauch. Hören Sie den Unterschied?

Warum?

Die Stimme aus dem Bauch vermittelt Ruhe und Gelassenheit. Fangen Sie mit der Bauchstimme an, dann die Bruststimme und zuletzt die Kopfstimme. Dies wiederholen Sie immer wieder.
Durch die bewusste Anwendung der 3 Stimmtypen (Emotional – Bauch, Auditiv – Brust, Visuell  – Kopf) stellen Sie sich auf jeden Kommunikationspartner ein.

Probieren Sie die Übung am besten gleich aus.  Sie werden erstaunt sein. Es funktioniert.


Diese und weitere praxisorientierte Übungen lernen Sie in meinem Workshop „Mit klarer Kommunikation Menschen gewinnen“ kennen oder per Einzeltraining am Telefon.


Ihre Susanne Blake

Trainerin, Speaker, Telefoncoach

Kontakt:
www.the-individual-touch.com
040  572 04 96
sblake@the-individual-touch.com
www.susanneblake.blogspot.com  

 

 

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Montag, 13. Februar 2012 16:48

Alarm per IP-Telefon



ANDTEK integriert Paging- und Konferenzdienste in bestehendes Unified-Communications-Netzwerk
 
München/Hallbergmoos,  23.  Januar  2012  –  Die  Schweizer  Gemeinde Oberwil  steuert  ihre  Alarmanlage  über  IP-Telefone  jetzt  zentral,  einfach und  zuverlässig  –  ohne zusätzliche Installations-  und  Betriebskosten. Mithilfe   von   „AND   Phone   Broadcast“   erhält   jeder   Mitarbeiter   eine Textnachricht,   sobald   die   Alarmanlage   scharf   geschaltet   ist.   Dies vermeidet  Fehlalarme,  beispielsweise  wenn  sich  Mitarbeiter  außerhalb der  normalen  Bürozeiten  im  Gebäude  aufhalten.  Entwickelt  hat  diese Software  der  Münchener  Unified Communications-Spezialist  ANDTEK GmbH.  
Das  Gebäude  der  in  unmittelbarer  Nähe  zu  Basel  gelegenen  Gemeinde Oberwil  in  der  Schweiz  ist  durch  ein  Alarmsystem  gesichert,  das  sich  zu vordefinierten Zeiten aktiviert.  Die    starre    zu    einem    festen    Zeitpunkt    ausgelöste    Aktivierung    des Sicherheitssystem  hat  sich  allerdings  als  wenig  praktikabel  erwiesen,  denn wegen  der  unterschiedlichen Bürozeiten war  die  Gefahr  eines  Fehlalarms vorprogrammiert.  Die  rund  100  Gemeindemitarbeiter  mussten  daher  die
Möglichkeit  haben,  die  Alarmanlage  gegebenenfalls  zu  deaktivieren  und  die Aktivierung zu verschieben, um einem Fehlalarm vorzubeugen.
 
„Wir haben eine einfach zu bedienende Lösung gesucht“, sagt Sandra Müller, stellvertretende    Leiterin    Abteilung    Finanzen    und    EDV-Betreuerin    der Gemeinde  Oberwil.  Außerdem,  so  Müller,  sollte  das  Alarmsystem  in  die Seite 2 von 3 bestehende    Unified-Communications-Umgebung    der    Gemeinde    ohne zusätzliche Installations- und Betriebskosten integriert werden können. 
 
Integration des Alarmsystems in die Unified-Communications-Umgebung
 
Fündig  wurden  die  Eidgenossen  in  „AND  Phone  Broadcast“.  Diese  vom Münchener Unified-Communications-Spezialisten ANDTEK GmbH entwickelte Software sorgt in Verbindung mit dem „ANDTEK Applikation Server“  (APAS) für     eine     2-Wege-Kommunikation     zwischen     IP-Telefonnutzern     und Alarmanlage.  Zum  einen  ist  die  ANDTEK-Lösung  über  das  gemeindeeigene
IP-Netzwerk  mit  dem  Cisco  Unified  Communication  Manager  verbunden. Gleichzeitig wird das Alarmsystem der Gemeinde mit einem I/O-Modul IP-fähig gemacht. 
 
Sobald die Alarmanlage scharf geschaltet ist, wird dieser Status über das I/O-Modul    an    die    ANDTEK-Lösung   übermittelt.    Diese    sendet    daraufhin automatisch an alle zugeteilten IP-Telefone eine entsprechende Textnachricht, die umgehend auf allen Telefondisplays abgebildet wird. So   werden   Mitarbeiter,   die   sich   noch   im   Gemeindegebäude   befinden, rechtzeitig  auf  die  aktivierte  Alarmanlage  aufmerksam  gemacht.  Sie  können nun,    Berechtigung   vorausgesetzt,    die   Aktivierung    des    Systems    per Tastenkombination    über    die    webbasierende    „AND    Phone“-Oberfläche verschieben.  Dies  führt  zu  einem  hohen  Maß  an  Komfort  und  Flexibilität  bei gleichbleibender Sicherheit. Mithilfe der ANDTEK-Lösung „mussten wir keinen zusätzlichen Hausdienst vor Ort organisieren“, sagt Sandra Müller von der Gemeinde Oberwil. 
 
Paging- und Konferenzdienste für die effiziente Unternehmenskommunikation
 
Neben  dem  Senden  und  Empfangen  von  Textnachrichten  an  IP-Telefone bietet die Integration von „AND Phone Broadcast“ in eine bestehende Unified-Communications-Umgebung viele unterschiedliche Services.  Konferenzschaltungen    können    ohne    Einwahlnummer    oder    Passwort problemlos  und  blitzschnell  per  Tastendruck  eingeleitet  werden,  wobei  alle
Konferenzteilnehmer   nicht   nur   automatisch   kontaktiert   werden,   sondern jederzeit der Status aller Teilnehmer am IP-Telefon sichtbar ist. Von Vorteil ist „AND Phone Broadcast“ vor allem bei Krisenkonferenzen wie zum Beispiel bei Rettungskräften  und  in  kritischen  Umgebungen  wie  der  Flugüberwachung oder  militärischen  Einsatzgebieten.  Denn  hier  besteht  die  Möglichkeit  der
Zwangstrennung  von  aktiven  Telefonaten  und  der  Teilnehmer  wird  sofort  in die Konferenz geholt, selbst wenn er gerade ein anderes Gespräch führt. 
 
Neben  schnellen  Konferenzschaltungen  wird  die  „AND  Phone  Broadcast“ auch  zur  Durchsage  von  Alarmmeldungen  und  Notfalldurchsagen  verwendet (zum  Beispiel  im  Brandfall).  Eine simple  Administration  erlaubt  es,  je  nach Bedarf  unterschiedliche  und  zahlenmäßig  unbegrenzte  Teilnehmergruppen flexibel  nach  örtlichen  oder  funktionellen  Aspekten  zu  erstellen und  zu bearbeiten.  Auf  diese  Weise  können  kleinere  Gruppen  mit  einigen  IP-Telefonen ebenso angesprochen werden wie komplette Gebäudeteile oder – völlig unabhängig vom Standort der Telefone – das gesamte Unternehmen mit Tausenden von Telefonen.  Die  Lösung  stellt  sicher,  dass  die  Notfalldurchsage  alle  Mitarbeiter  erreicht, auch  wenn  gerade  telefoniert  wird.  Denn  die Durchsage  kann  trotz  eines Telefonats gehört werden weil sie im Hörer überlagert wird.
 
Lautsprecher  und  Verstärker,  eingebunden  mit  „Power-over-Ethernet“  in  das IP-Kommunikationsnetz,  machen  den  Umgang  mit  „AND  Phone  Broadcast“ noch  bequemer.  So  lässt  sich  z.B.  die  Reichweite  der  Durchsagen  deutlich ausdehnen,  weswegen  die  Lösung  auch  für  den  Einsatz  im  Außenbereich geeignet ist.

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Donnerstag, 13. Oktober 2011 15:23

Anti-Call-Center-App?



"Jeder 3te wird monatlich durch ihm unbekannte Rufnummern angerufen / neue Internetseite tellows.de hilft Telefonnummer besser einzuschätzen / neue Smartphone App hilft ungewollte Anrufe bereits vor Telefonannahme zu erkennen", so lautet es in der Pressemitteilung von tellows.de. Zwei ausführliche Pressemitteilungen (inkl. Link zur App) finden Sie im Anhang an diesen Eintrag.

 

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