CCW-Blog

Management Circle AG

Sitel blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Dienstag, den 28. August 2012 um 10:04 Uhr Published in Branchenmeldungen


Große Freude bei Sitel (Sponsor der CCW): Im Juni 2012 hat der BPO-Anbieter beim Ranking der Fachzeitschrift Call Center Profi den dritten Platz erreicht.
 
 
Kein Wunder, schließlich zählen zu ihren Kunden einige der umsatzstärksten Topfirmen der Welt. Diese werden in Deutschland von Niederlassungen in Krefeld, Düsseldorf, Dessau, Berlin, Potsdam und Wittenberg aus betreut. Auch an den Nearshore-Standorten in Sofia, Warschau und Belgrad können Kunden die Services von Sitel in Anspruch nehmen. Vor allem der Standort Belgrad, der erst im Oktober 2011 eröffnet wurde, überzeugt mit hervorragenden Resultaten und demonstriert beispielhaft die Attraktivität des Nearshorings: hohe Kosteneffizienz bei gleichbleibender, multilingualer Qualität.

Der Erfolg gibt Sitel Recht, so dass mittelfristig zu den bereits bestehenden 12 Operationssprachen in Belgrad weitere 18 hinzukommen werden. Zudem plant Sitel die Eröffnung von weiteren Niederlassungen. Ferner konnte Sitel durch das hohe Interesse der Kunden die Anzahl der Mitarbeiter im Zeitraum von Juli 2011 bis Juli 2012 um 500 neue KollegInnen auf beinahe 4000 Mitarbeiter erweitern. Dabei sind alle Altersstufen ähnlich stark besetzt, bei einem Schnitt von 60 Prozent der 20- bis 40-Jährigen und einer leichten Mehrheit an weiblichen Mitarbeiterinnen.

Genau diese Angestellten sind es auch, denen Sitel nach eigenen Angaben maßgeblich den Erfolg verdankt. „Unser Geschäft sind unsere Mitarbeiter“, betont Christian Steinebach, Managing Director Deutschland und Osteuropa bei Sitel. „Als Dienstleister sind schließlich die Qualifikation und Professionalität der Agenten unerlässlich, denn nur so können wir den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.“ Daher gibt Sitel seinen Angestellten viel zurück. Kontinuierliche Personalarbeit ist hierbei das Leitmotiv. „Wir honorieren Einsatzbereitschaft und Willen über alle Ebenen und Positionen hinweg bei jedem, der getreu dem Vorbild Sitels bereit ist Verantwortung zu übernehmen und Erwartungen zu übertreffen“, verdeutlicht Steinebach.

Auf diese Weise trägt Sitel durch Mitarbeiterbindung auf professionellem Niveau dazu bei, die Fluktuation seht gering zu halten. Das Angebot reicht von flexiblen Arbeitszeitsystemen für eine optimierte Personaleinsatzplanung über aktives Gesundheitsmanagement, zu den Check-Ups oder Impfungen zählen, bis hin zu Anerkennungsmaßnahmen in Form von Schulungen und Mitarbeiterentwicklungsprogrammen. Und natürlich wird Leistung belohnt: Sitel rekrutiert Führungskräfte vornehmlich aus eigenen Reihen und bereitet Anwärter in einer internen Leadership Academy ideal auf ihren nächsten Karriereschnitt vor. Denn bei Sitel weiß man: Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg.

Sitel

Sitel ist einer der Weltmarktführer im Bereich Outsourcing von Kundendienstleistungen. Das Unternehmen kann auf mehr als 26 Jahre Erfahrung in dieser Branche zurückgreifen und wurde in der jährlichen Studie „Black Book of Outsourcing“ von Datamonitor zwei Mal als insgesamt bester Anbieter von Call Center Outsourcing-Diensten bewertet. Die über 57.000 Mitarbeiter von Sitel sorgen dafür, dass die Kunden mit einer vorhersehbaren Rendite aus ihren Kundeninvestitionen rechnen können, indem sie die Kundenbindung verbessern und die Umsätze sowie die Effizienz steigern. Die von Sitel angebotenen Lösungen umfassen mehr als 120 Call Center im Inland sowie im benachbarten und ferneren Ausland, in 25 Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz. Hauptanteilseigner ist das diversifizierte kanadische Unternehmen Onex Corporation.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sitel.com.
 
 

CAt-Revival Treffen 2012

Freitag, den 24. August 2012 um 14:34 Uhr Published in CCW Messe & News


Die Legende besagt, die Idee wurde nachts um halb drei auf der diesjährigen CallCenterWorld geboren: Ein Revival-Treffen mit den ehemaligen CAt-Award-Gewinnern. Der Award wurde in diesem Jahr zum 13. Mal verliehen. Gesagt, getan: für den 23. August 2012 hatte Sigrid Bauschert, Vorstand der Management Circle AG, dem Veranstalter der CCW, in die Taunusstadt Königstein eingeladen.

Der Einladung folgten insgesamt rund 20 „Ehemalige“. Außerdem dabei Simone Fojut, CallCenterProfi, Manfred Stockmann, Call Center Verband und neben Sigrid Bauschert von Management Circle auch Stefanie Nüchtern, die Kongressmanagerin der CCW 2013. Los ging es um 16 Uhr mit einer kleinen Vorstellungsrunde: Viele der Teilnehmer berichteten, was der CAt-Award für sie persönlich und ihre berufliche Laufbahn bedeutet hat. Danach wurde in lockerer Runde bis spät in den Abend geredet, Erfahrungen ausgetauscht, der Blick von der Terrasse des Hotels auf die Skyline von Frankfurt und das leckere BBQ-Buffet genossen.

Social Media und Call Center-Dienstleister

Montag, den 20. August 2012 um 08:29 Uhr Published in Social Media


3 (+1) Fragen an: Sascha Tebben

Call Center-Dienstleister und Social Media - passt das zusammen? Interessante Antworten im Kurzinterview mit Sascha Tebben, Manager Marketing & Sales bei der TeleTeam Call-Center und Service GmbH.

CallCenterProfi: Weshalb agiert ihr Call Center in sozialen Netzwerken?
Tebben: Aktuell agieren tatsächlich erst einige CallCenter als absolute Vorreiter im Bereich Social Media, während andere wiederum die Thematik kategorisch ablehnen, wie früher schon die E-Mail-Kommunikation. Wir vom TeleTeam sind für erste Auftraggeber und für uns bereits seit 2009 aktiv. Zunächst mit nur einem halben Ohr an dieser digitalen Funkwelle, entwickeln wir uns und unsere Kernkompetenz, den Kundenservice partnerschaftlich permanent weiter und wachsen mit unseren Kunden, natürlich auch in der Konzeption. Aktiv sind wir mitlerweile primär in den für uns sinnvollsten Netzwerken des deutschsprachigen Raumes. Unter anderem mit einer kleinen "Fanseite" und drei geschlossenen Mitarbeitergruppen bei dem Milliarden-Netzwerk Facebook, einem Unternehmensprofil Plus bei dem als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichneten Business-Portal XING sowie bei dem Realtime-Kurznachrichtendienst Twitter. Natürlich schauen wir uns für unsere Mitarbeiter und Auftraggeber permanent viele weitere Entwicklungen an, wie beispielsweise Pinterest, dem "Facebook-Killer für Schöngeister" wie FOCUS Online reißerisch über dieses soziale Foto-Netzwerk titelte.

Social Media-Rekrutierung steckt vielerorts zwar noch in den Kinderschuhen, aber es entwickelt sich rasant, auch beim TeleTeam über seine mehr als 300 festangestellten Markenbotschafter / Mitarbeiter / Follower. Auch wir können jetzt schon den "War for talents" hier in Oldenburg bei Bremen spüren, obwohl der demografische Wandel bei vielen Entscheidern der Call Center-Branche scheinbar noch nicht ernst genommen wird. Insofern sicherlich eine weise Entscheidung unsere Social Media-Strategie von Anfang an auch auf das Social Recruiting auszurichten und eine entsprechende Arbeitgebermarke nicht nur nach außen, sondern auch nach innen immer stärker zu stimmen. Starke Töne sind natürlich auch jetzt schon in Sachen PR, Kundengewinnung und Kundenbindung nicht nur vom TeleTeam im Netz hörbar. Die richtigen und wichtigen Töne spielen und treffen ist dabei die große Herausforderung, zu der selbstverständlich auch leisere Schieftöne bei leichten Verstimmungen gehören dürfen. Kontakte in Echtzeit, gnadenlose Transparenz und erstklassige Erreichbarkeit sind nur einige der neuen Attribute, denen sich alle auf kurz oder eher lang aufmerksam stellen müssen - es lohnt sich.

 

CallCenterProfi: Wie erfolgreich sind Sie nach eigener Einschätzung in sozialen Netzwerken unterwegs? Was macht Sinn und was eher nicht?
Tebben: Wir haben erste Hürden trotz großer anfänglicher Skepsis von verschiedenen Seiten im und außerhalb des TeleTeams genommen. Unter anderem durch die erfolgreiche Vernetzung zweier Standorte und diverser Bereiche durch drei hierarchisch getrennte und geschlossene Facebook-Gruppen, nur für aktive Mitarbeiter (45%) und den moderierten Austausch auf Augenhöhe. Die ersten Gehversuche und reifen Erkenntnisse gelingen durch vorausschauende Planung, viel Training aber auch den Mut mal andere Wege zu beschreiten, dann geht es Schritt für Schritt immer weiter und vor allem schneller voran als bei den anderen. Was unserer Meinung nach nicht funktioniert, sind beispielsweise inaktive Profile, politische Themen als Unternehmen und albern privates oder persönliches im Namen der Firma zu posten. Über 1.700 spannende Kontakte wurden bereits von uns allein auf Twitter und noch einmal über 500 auf Facebook geknüpft. Mehrwerte wurden unter anderem auch durch die Vernetzung für mehr als 200 Partner auf XING generiert, aber damit sollte sich ebenfalls niemand zufrieden geben.

Die Analyse der zahlreichen und vielfältigen Informationen und deren konkreter Nutzen ist die aktuelle Thematik in unserem Bereich. Passende Werkzeuge, Synergien und Möglichkeiten zu finden und zu dimensionieren, betroffene Auftraggeber für das Thema Social Media zu sensibilisieren und darauf aufmerksam machen. Alles während der Kundenservice und der Vertrieb behutsam, aber stetig mitsamt der interessierten Kollegen auf die neuen Instrumente einstimmig vorbereitet wird. Zielgerichtete und trotzdem flexible Kampagnen starten, die positive Energie und anhaltende Aufbruchstimmung in Deutschland (etwa Klout) zu nutzen und davon mit unseren aktiven und potenziellen Auftraggeber zu profitieren, analog zum klassischen Call und Service Center. Hier gilt es am Ball zu bleiben, hin- und wieder zu aggieren wird nicht ausreichen. Das alles und namhafte, ehrwürdige Experten der Call Center-Branche zeigen uns, wir sind auf dem richtigen Weg.



CallCenterProfi: Haben Sie technologische Unterstützung bei Ihrem Engagement in sozialen Netzen? Wenn ja in welcher Art?
Tebben: Werkzeuge und Anbieter sprießen seit einiger Zeit wie Pilze aus dem Boden. Wir empfehlen sich nicht auf die erst beste Lösung zu stürzen, sondern sensibel und aktiv den Markt zu selektieren. Analysieren der zahlreichen Optionen und auf die passende Lösung setzen. Wir setzen zum Beispiel primär auf "TweetDeck" und "Tweetadder" für unsere Tweets, iPads & Co. für die mobile Kommunikation, sowie das nötige Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Dialogpartnern. Zunächst macht es natürlich Sinn, die verschiedenen Mechaniken zu kennen und zu erlernen. Was funktioniert wie? Wer spricht wo über wen? Warum wird worauf wie reagiert? Diese gewonnenen Erfahrungen kann Ihnen keiner mehr nehmen und macht Sie umso sicherer. Sicherlich ist dieser Weg enorm zeitaufwändig, aber keiner kann einem das laufen lernen im sozialen Netz abnehmen, nur so können Sie sich sicher in sozialen Netzwerken bewegen und Entscheidungen auf Grundlage von Erfahrungen treffen - ganz nebenbei macht die Kommunikation natürlich auch Spaß.



CallCenterProfi: Haben die Mitarbeiter, die die Social Media-Aktivitäten betreuen, eine besondere Qualifikation?
Tebben: Spontan, wortgewandt und politisch geschult sind gute Ansätze. Social Media ist nicht unbedingt der Bereich langer Aufsätze. In Echtzeit auf Kunden richtig und auf den Punkt genau eingehen, Chancendenken und Nutzung gepaart mit Loyalität und Verantwortungsbewusstsein, sind gute Hilfen. Offen für Ideen und Kritik, fundierte Erfahrungen mit den Mechaniken des Web 2.0/3.0 runden das Profil dann ab.

Das Kurzinterview ist Teil der Titelstory aus CallCenterProfi V-2012. Den kompletten Beitrag finden Sie hier im Online-Archiv ...

 

(Quelle: http://www.callcenterprofi.de/Nachricht/19154.html)

Yoga-Kurse sollen Angestellte vor Burn-out schützen

Freitag, den 17. August 2012 um 09:14 Uhr Published in Personalmanagement


Arbeitnehmer in Deutschland sind zunehmend gestresst. Unternehmen tun in der Regel nicht genug, um ihre Mitarbeiter vor totaler Erschöpfung zu schützen. Doch es gibt erfolgreiche Ausnahmen

Yoga-Lehrerin Brabara Klodwig (vorne rechts) und Callcenter-Mitarbeiter der buw Holding GmbH.

Halb eins, Mittagspause. Die zehn Mitarbeiter im Sitzungssaal haben ihre Schuhe ausgezogen, der einzige Mann in der Runde hat seine Krawatte gelockert. Ein sanfter Gong. Mit geschlossenen Augen sitzen die Mitarbeiter auf den Bürostühlen.

Jeder streckt die Zunge heraus und versucht, mit der Spitze das Kinn zu erreichen. "Und jetzt fauchen", ruft Yogalehrerin Barbara Klodwig. "Sehr schön, das ist der 'Löwe im Sitzen', das entspannt die Kiefermuskeln."

Die Mitarbeiter des Callcenter-Betreibers buw nutzen ihre Pause für Yoga. Der Kurs ist auf drei Monate angelegt, wird vom Arbeitgeber bezuschusst und kostet die Mitarbeiter einmalig 45 Euro. "Schließen Sie die Augen. Es ist Zeit, sich zu entspannen", sagt die Yogalehrerin.

 

Jeder dritte Deutsche leidet unter Stress

Zeit sich zu entspannen? Am Arbeitsplatz? Für viele Beschäftigte und ihre Arbeitgeber ist das neu. Jeder dritte Deutsche leidet im Arbeitsalltag an Stress. Auf Dauer kann das krank machen. Die Zahlen sind alarmierend: Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen ist von rund 33 Millionen im Jahr 2001 auf mehr als 53 Millionen 2010 drastisch gestiegen.

Mit einem Anteil von 40 Prozent sind solche Beschwerden häufigste Ursache für Frühverrentungen. Die Folge für Firmen und Volkswirtschaft sind Kosten in Milliardenhöhe.

Die Politik ist alarmiert. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat dem Burn-out am Arbeitsplatz den Kampf angesagt. "Wir wollen in den Führungsetagen deutscher Firmen ein Bewusstsein dafür wecken, dass es nachhaltigen Unternehmenserfolg nur mit körperlich und psychisch gesunden Mitarbeitern gibt", sagte die Ministerin. Bis jetzt machten 70 Prozent der Betriebe kaum etwas, "weil sie dem Problem häufig ahnungslos gegenüberstehen".

 

Teamgeist und Leistungsbereitschaft fördern

Bei buw in Osnabrück ist man da weiter. 2011 war das Callcenter als eines von elf Unternehmen in Deutschland für den deutschen Arbeitsschutzpreis nominiert. Unternehmenschef Karsten Wulf betreibt selbst Yoga. Das W in buw steht für Wulf, das B für seinen Partner Jens Bormann. Sie beschäftigen 4600 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland, Ungarn und Rumänien.

Ihre Firma ist das größte inhabergeführte Unternehmen der deutschen Callcenter-Branche und setzt mehr als 100 Millionen Euro im Jahr um. Zu den Kunden zählen Haushaltsgeräte- und Nahrungsmittelhersteller, Banken und Mobilfunker.

 

Fahrstuhlbenutzer oder Treppensteiger?

Wulf, ein sportlicher Typ Anfang 40, trägt Jeans und Turnschuhe. In diesem Sommer will er die Alpen per Mountainbike überqueren, für einen guten Zweck. Marathon läuft er auch. "Sportlichkeit gehört mit zur Unternehmenskultur", sagt Wulf. Dafür gibt es einen eigenen Sportklub, der Kurse wie Kochen und Stricken anbietet, aber auch die Teilnahme an Drachenbootrennen organisiert.

Das soll nicht nur den Teamgeist fördern, sondern auch die Leistungsbereitschaft. Wulf will, das aus guten Mitarbeiten exzellente Mitarbeiter werden, die bereit sind, für den Kunden das gewisse Extra zu geben. Die Stufen im Treppenhaus sind mit anfeuernden Parolen beschriftet: "Auf GEHT’S", steht da, "VorwegGeher" oder "GehWinner".

Bereits im Erdgeschoss wird die Spreu vom Weizen getrennt, da gibt es den "Standstreifen" für Fahrstuhlbenutzer und die "Überholspur" vor dem Treppenaufgang.

 

Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren

"Das gehört mit zum Gesundheitsmanagement", erklärt Ulrich Hubert, Betriebsrat und Schwerbehindertenbeauftragter der buw-Niederlassung Münster. "Wir wollten, dass die Leute öfter Treppe gehen." Vom Gesundheitsmanagement profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sagt Hubert. "Wenn die Leute gesund bleiben, tut das auch der Firma gut.

An Huberts Standort bietet das Unternehmen den Mitarbeitern Rauchentwöhnungskurse an. Es gibt einen Masseur für Massagen am Arbeitsplatz und eine "aktive Pause", in der Gymnastik gemacht wird. Der Krankenstand in Callcentern sei hoch, sagt Hubert. Das wolle man runterdrücken.

Über die aufmunternde GehWinner-Treppe gehen auch die 40 Mitarbeiter, die in einer oberen Etage des buw-Gebäudes am Stadtrand von Osnabrück die Kunden eines Nahrungsmittelkonzerns betreuen. Ausgestattet mit einem Headset, getrennt vom Nebenmann durch eine blaue Stellwand, nehmen sie vor dem Computermonitor Bestellungen von Cafés und Einzelhändlern entgegen, hören sich Beschwerden an und versuchen, Termine für den Vertrieb zu vereinbaren. Spätestens beim vierten Klingeln muss abgenommen werden, länger als 20 Sekunden darf kein Kunde warten.

Auf einem Monitor an der Decke ist abzulesen, wie viele Mitarbeiter gerade Pause machen, wie viele telefonieren, wie viele Aufträge nachbearbeiten und wie lang die Warteschlange der Anrufer ist.

 

Angestellte brauchen ein dickes Fell

Der Job in einem Callcenter ist stressig. Acht Stunden am Telefon, Zeit- und Arbeitsdruck, genervte Kunden, dazu kommt die Geräuschkulisse. "Da braucht man schon ein dickes Fell", sagt Karsten Wulf, "ein Höchstmaß an Stressresistenz". Die Branche hat einen miesen Ruf: Nach einer Umfrage der Gewerkschaft Ver.di unter den Beschäftigten in 13 Callcentern erleben rund 80 Prozent ihre Arbeit als frustrierend und fühlen sich danach leer und ausgebrannt, die meisten Agenten verdienen der Umfrage zufolge nicht mehr als 1200 Euro brutto im Monat.

Vier von fünf Beschäftigten denken über einen Arbeitgeberwechsel nach. Die Techniker-Krankenkasse fand heraus, dass Beschäftigte in Callcentern ein erhöhtes Risiko haben, aufgrund einer psychischen Diagnose krankgeschrieben zu werden.

 

Unfreundliche und beleidigende Kunden stressen

Buw wollte es genau wissen und ließ den Stress im Callcenter wissenschaftlich erforschen. 255 Mitarbeiter mussten dafür in einem Tagebuch ärgerliche und erfreuliche Erlebnisse des Arbeitsalltags festhalten, Fragebögen beantworten und ihre Situation am Arbeitsplatz beschreiben. "Je höher ihre Zufriedenheit auf ihre Tätigkeit ist, desto vorteilhafter für den Arbeitgeber", erläutert Lennart Eitelberg, Co-Autor der Studie und Personalstratege bei buw. Experten der Wiesbadener Business School werteten die Mitarbeiterbefragung aus.

Auf Platz 1 der Liste der Ärgernisse: unfreundliche und beleidigende Kunden. Danach folgen eigene Fehler, das Verhalten von Vorgesetzten oder technische Probleme. Stolz dagegen macht es Mitarbeiter, wenn sie Erfolge verbuchen können und dafür Anerkennung erfahren.

 

Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern

Die Wiesbadener Forscher stellten eine Liste von zehn Empfehlungen auf, wie Stolz und Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert werden können. Dazu zählen auch Tipps für die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Gerade in Großraumbüros sei Kontinuität und Individualität wichtig, heißt es in der Studie. Statt täglich wechselnder Büroboxen empfehle sich ein fester Arbeitsplatz, an dem Mitarbeiter auch einmal Kinderfotos aufstellen könnten.

Buw hat Konsequenzen gezogen: Neuen Mitarbeitern wird jetzt in Seminaren beigebracht, wie sie mit verärgerten Kunden umgehen und Frust verarbeiten können. Zudem bekommen sie einen "Paten" zur Seite gestellt. Für Projektleiter wurde eine Lehrwerkstatt eingerichtet, in der es nicht nur um technische Verbesserungen, sondern auch um Teamführung geht. Auch die Gesundheitsseminare wurden aufgestockt.

 

Die Krankheitszeiten sinken

Der Aufwand lohnt sich: Die Fehl- und Krankheitszeiten sind gesunken, die Mitarbeiter motivierter, und das Unternehmen spart Kosten. Die Lohnfortzahlungsquote im Krankheitsfall konnte nach Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements um 2,5 Prozent reduziert werden. Die Umsetzung der Ergebnisse aus der Tagebuch-Studie brauchte noch einmal einen Prozentpunkt.

"Das entspricht einer realen Kostenersparnis von annähernd 150.000 Euro", freut sich Firmenchef Wulf. Damit ist der Gesundheitsschutz für das Unternehmen tatsächlich ein gutes Geschäft: Denn die Ausgaben dafür beziffert buw für 2011 lediglich auf 135.000 Euro.

 

(Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article108579972/Yoga-Kurse-sollen-Angestellte-vor-Burn-out-schuetzen.html )



Veranstalter Management Circle lädt 2013 vom 25. bis 28. Februar nach Berlin zur CCW ein.


Logo CCW 2013Europas größte internationale Kongressmesse für Kundenservice, -kommunikation und Call Center entwickelt sich jedes Jahr weiter – 2013 zeigt sie sich mit einem neuem Logo und Namen: „Schon seit ein paar Jahren ist ein Call Center nicht mehr nur ein Call Center, Begriffe wie Contact oder Customer Care Center haben sich etabliert. Die Bezeichnung ‚CCW’ greift auch diese Bedeutungen auf. Zudem ist die Abkürzung CCW für die CallCenterWorld in der Branche ohnehin bereits gebräuchlich“, erläutert Sigrid Bauschert, Vorstand der Management Circle AG, die Idee hinter dem neuen Namen.

 

Vom 25. bis 28. Februar 2013 wird sich die CCW unter dem Motto „Weil Kunden nicht nur anrufen…“ präsentieren. Die Kongressmesse startet am 25. Februar 2013 mit dem Innovations-Tag, der Antworten bietet auf die Frage „Wie gestalte ich mein Contact Center?“. Auf dem Plan steht unter anderem eine Besichtigung des Rewe Transgourmet Contact Centers.

 

Im Kongress am 26. und 27. Februar wird der „Kundenservice der Zukunft“ im Fokus der Beiträge und Diskussionen sein. Themen wie Facebook, Arbeitsplatzgestaltung und Karriere sind am ersten Tag des Kongresses Teil der Agenda. Zudem wird der CAt-Award verliehen, mit dem jedes Jahr die Call Center Manager des Jahres ausgezeichnet werden. Am zweiten Kongresstag diskutieren Referenten und Teilnehmer darüber, ob der Kunde bereit ist, für mehr Service zu zahlen. Zudem stehen der Wertbeitrag des Service Centers zur Kundenbindung, integrierte Konzepte für die individuelle Kunden-Ansprache sowie Best Practice zu Inhouse und Outsourcing auf der Agenda. Der Tag schließt mit der CCW-Party.

 

Am 28. Februar finden parallele Workshops statt, bei denen u.a. Themen wie „Social Media im Kundenservice“, „Prozess- und Qualitätsmanagement“ sowie „Beschwerde- und Eskalationsmanagement“ im Vordergrund stehen.

 

Neben einem neuen Logo gibt es eine weitere Neuigkeit: Kongressmanagerin der CCW 2013 ist Stefanie Nüchtern, die diese Aufgabe von Janice Köser übernommen hat, die im Juli Management Circle verlassen hat. Stefanie Nüchtern ist mit der Organisation der Kongressmesse bereits bestens vertraut: von 2010 bis 2011 war sie in die Konzeption der CallCenterWorld mit eingebunden, hatte verschiedene organisatorische Aufgaben übernommen und zusammen mit Köser Referenten recherchiert und akquiriert. Inzwischen konzipiert sie bei Management Circle eigenständig Seminare und Kongresse. Seit Juli konzentriert sie sich nun auf die CCW. Nüchtern hat in Heidelberg und Leeds (England) Event-Management studiert.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.ccw.eu.

 

Die CCW 2013 im Überblick:
Mo, 25. Februar: Innovations-Tag
Di, 26. Februar: 1. Kongress-Tag und 1. Messetag
Mi, 27. Februar: 2. Kongress-Tag und 2. Messetag
Do, 28. Februar: Workshops und 3. Messetag

Audio Branding: Am Telefon unverwechselbar

Dienstag, den 31. Juli 2012 um 09:27 Uhr Published in CCW Messe & News


„Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede“, stellte der Franzose Joseph Joubert schon vor über 200 Jahren fest. Gerade in der Call Center-Branche mag solch ein Zitat für Stirnrunzeln sorgen, denn gerade hier gehört doch das „Gerede“ zum zentralen Bestandteil der Leistung. Wer hat denn nun tatsächlich die Nase vorn: Bestimmt im Call Center nach wie vor die Macht des Wortes oder gilt, dass der Ton die Musik macht?

Die theoretischen Grundlagen von Audio Branding am Kundenkontakt-Punkt Telefon hat CallCenterProfi in der aktuellen Print-Ausgabe des Fachmagazins gelegt. (Beitrag hier im Online-Archiv.)

Hier nun drei konkrete Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen - alle Lösungen wurden von comevis (Aussteller der CallCenterWorld) konzipiert und realisiert:

Velux Deutschland: Angenehmes Infotainment
Wie wichtig telefonischer Kundenkontakt auch in Zeiten von Social Media und Web 2.0 ist, beweist beispielsweise die Velux Deutschland GmbH. Das Unternehmen hat seinen telefonischen Kundendienst unter Service- und Marketinggesichtspunkten neu gestaltet. Ziel von Velux war es dabei, die Kundenzufriedenheit mit dem telefonischen Kundendienst zu erhöhen. Ferner ging es darum die Service-Qualität mit Hilfe eines durchdachten Soundkonzeptes zu unterstreichen und den eigenen Serviceanspruch erlebbar zu gestalten. Durch professionelles Phone Branding sollte zudem ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen werden, der die Stärke der Marke unterstützt. Das neue auditive gestützte Service Design sollte außerdem die Nutzung des telefonischen Kundendienstes vereinfachen, den Anrufern den Zugang zu wichtigen Informationen erleichtern und mögliche Wartezeiten durch angenehmes Infotainment verkürzen.

„In einem Workshop haben wir herausgefunden, welche Bilder und Emotionen bei den Menschen entstehen können, die bei uns anrufen. Neben dem Sound und der Auswahl der Stimmbesetzungen waren natürlich auch die Inhalte und die gesamte Gestaltung der Dialogprozesse am Telefon Teil des Konzepts, das wir unter fachkundiger Beratung entwickelt haben. Die Umsetzung entspricht nun auch genau dem, was wir uns vorgestellt haben, und das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv," erklärt Herr Sascha Dyckerhoff, Leiter der Produktberatung bei der Velux Deutschland GmbH. Neben den Ansagen - wozu auch tageszeitabhängige Begrüßungen gehören - entwickelte ein externer Dienstleister ein Corporate Phone Jingle, das den Wiederkennungswert der Klangwelt von Velux noch weiter verstärkt. Eingebettet wurden die Elemente in das telefonische Service Design. Da Velux Servicerufnummern für verschiedene Zielgruppen anbietet, wurde auch der telefonische Kundendienst entsprechend der Anrufergruppen gestaltet.

Und so klingt das Ergebnis ...

Hamburg Energie: Persönlich und regional
Ein sehr konkretes Ziel verfolgte ein anderes Unternehmen: Um die Bindung zu seinen regionalen Kunden zu festigen und sich als ökologischer Energieversorger zu positionieren, ging Hamburg Energie neue Wege. Beim Audio Marketing mit Impulsen eines speziellen Audio Brand Entertainments und einem neuen Service Design setzte der Energieversorger auf externe Unterstützung. „Uns ist es wichtig unseren Kunden und Interessenten zu zeigen, dass sie beispielsweise an dem wichtigen Daily-Touchpoint Telefonie nicht in einem anonymen Call Center gelandet sind, sondern bei ihrem regionalen Energieversorger. Vom ersten Kontakt an sollen sie wissen, dass sie mit uns einen verlässlichen und engagierten Partner direkt vor Ort haben. Dieses Ziel konnten wir mit dem neuen Service Design und den Audio Marketing und Branding Elementen erreichen. Bezüglich der Corporate Voice-Systematik sorgt eine lokal orientierte Definition der Tone of Voice für Nähe und Verbundenheit", so Timor Buchhorn, Verantwortlicher für den Vertrieb und das Marketing des Privat- und Gewerbekundenbereichs bei Hamburg Energie. Bei der Klangwelt von Hamburg Energie setzte die Agentur auf akustische Zeichen, die typisch für die Stadt sind: das Rauschen des Wassers am Elbstrand, das Rufen von Möwen, die Hafenkulisse und das klassische Fischmarktflair. Audio Branding und Corporate Sound-Elemente wie ein Nebelhorn erzeugen eine Stimmung, die unverkennbar Hamburg widerspiegelt.

Und so klingt das Ergebnis ...

Condor: Urlaub beginnt am Telefon
Weniger lokal – und viel mehr global – agiert hingegen das Flug- und Touristikunternehmen Condor. Dessen Claim „Wir lieben Fliegen“ ist im TV und Hörfunk sehr präsent und so sollte sich auch das Phone Branding in die etablierte Klangwelt des Unternehmens einfügen, das sich mit seinen Angeboten an eine extrem große und heterogene Zielgruppe wendet. „Entscheidend für hervorragenden Kundenservice ist meiner Meinung nach vor allem das Audio-Interface-Design, also die auditive Aura der erlebten Servicesysteme“, bekennt Heidi Schüritz, General Manager Customer Contact Center bei Condor. So gelang es auch hier durch eine fundierte Planung und das Testen verschiedener Entwürfe letztendlich eine Klangwelt am Telefon zu realisieren, bei der für die Anrufer der Urlaub schon am Telefon beginnt. Kundenorientiertes Dialogdesign in Verbindung mit den richtigen Klang-Schlüsseln sichert Nutzerakzeptanz und Begeistert Ihre Kunden. Geben Sie Ihrem Unternehmen einen oft unterschätzten aber effektiven neuen Baustein für Ihre erfolgreiche Kunden- und Servicekommunikation.

Und so klingt das Ergebnis ...

(Quelle: http://www.callcenterprofi.de/Nachricht/18969.html )

Türkei: Call-Center sollen Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen

Freitag, den 13. Juli 2012 um 10:55 Uhr Published in Branchenmeldungen


In der Türkei eröffnen immer mehr Call Center. Bahadır Pekkan, Vorsitzender des Call Center Verbands (ÇMD), meint, der wachsende Sektor sei ein gutes Mittel gegen die Jugendarbeitslosikeit und leiste einen großen Beitrag zur türkischen Wirtschaft.

 

 
Es werde erwartet, dass durch Call Center im gesamten Land in den kommenden fünf Jahren gut 100.000 Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt würden (der stockende Wirtschaftsaufschwung sorgt wieder für mehr Arbeitslose – mehr hier). Die Regierung solle zu diesem Zweck neue Anreize schaffen, um beispielsweise Arbeitskosten zu senken. Denn diese seien ein Hindersnis für die Eröffnung neuer Call Center.
 
Call Center bieten vielen türkischen Jugendlichen einen sicheren Arbeitsplatz. (Foto:DTN)

Call Center bieten vielen türkischen Jugendlichen einen sicheren Arbeitsplatz. (Foto:DTN)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das von der türkischen Regierung für die Entwicklung bestimmter Provinzen und Industriebereiche geschaffene Anreizpaket ziehe Call Center nur in Betracht, wenn sich diese in der sechsten Zone befinden“, kritisiert Pekkan. Bei der Schaffung des Anreiz-Paketes hatte die Regierung die Türkei in verschiedene Zonen geteilt, um zu bewerten, wie sehr diese gefördert werden müssen. Er fordert, dass auch die vierte und fünfte Zone unterstützt werden solle. Pekkan habe nun angefragt, ob diese Regelung im Fall der Call Center geändert werden könne. Steuervergünstigungen seien eine Möglichkeit zur Entlastung der wachsenden Call Center-Industrie.

 

Türkei als Servicezentrum für Deutschland und Europa

In Istanbul, Izmir und Beodrum eröffnen zudem immer mehr deutschsprachige Call Center. Die Türkei könne ein Service-Zentrum für Deutschland und den Rest Europas werden, glaubt er. Doch damit dieser Wunsch erfüllt werden kann, muss es auch eine klarere Rechtslage geben. Denn erst im Mai hatte das BKA in Deutschland vor einer Gewinnspielabzocke gewarnt. Die Täter operierten von Call Centern in der Türkei aus, was die strafrechtliche Verfolgung erschwerte.

 

(Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/07/456635/tuerkei-call-center-sollen-jugendarbeitslosigkeit-bekaempfen/)



Imtradex BusinessLine XD/XS für Call-Center, Büros & Leitstellen

In Call-Centern wie auch in Leitstellen für Funkverkehr und Telefonie sind die zum Einsatz kommenden Headsets von großer Bedeutung. Denn sie sorgen dafür, dass Mitarbeiter über längere Zeit hinweg klar, konzentriert und ermüdungsfrei Kundengespräche führen können und dabei weder durch schlecht sitzende, unbequeme noch durch technisch mangelhafte Ausrüstung gestört werden. Die gelungene Kommunikation wiederum ist Grundlage für Leistung und Erfolg eines Unternehmens. Daher hat Imtradex Hör-/Sprechsysteme die Headsets der neuen "BusinessLine" exakt auf den Bedarf professioneller Anwender in Call-Centern, Büros und Leitstellen abgestimmt.

 
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© Imtradex
 
Die flexiblen Headsets bestechen dank ihrem leichten Gewicht, das laut Herstelleraussage bis zu 20 Prozent unter dem von vergleichbaren Konkurrenzprodukten liegt, vor allem durch einen hohen Tragekomfort sowie darüber hinaus durch kristallklaren Klang und optimierten technologischen Features wie etwa dem weiterentwickelten NC-Mikrofon (Noise-Cancelling).

Dem Fachpublikum wurde die neue BusinessLine-Serie auf der CallCenterWorld 2012, Europas größter Messe für Call-Center und Customer-Care, vom 28. Februar bis zum 1. März 2012 präsentiert. „Wir wollen Anwendern zeigen, dass unsere technologische Innovationen reale Mehrwerte im Tagesgeschäft schaffen. Mit den neuen BusinessLine-Headsets wird die Arbeit im Call-Center reibungsloser, konstruktiver und letztlich effizienter“, äußerte sich Ralf Kudernak damals, Geschäftsführer der Imtradex Hör/Sprechsysteme mit Blick auf das Branchen-Event des Jahres in Berlin.

 

 

Über die BusinessLine XD

 

 

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© Imtradex  

 

 

Das BusinessLine XD ist ein leichtes, binaurales Headset für professionelle Anwender in Call-Centern und Leitstellen. Spacer-Distance-Clip, individuelle Personalisierung, Acoustic-Shock-Protection (ASP) und Mikrofon-Markierungspunkt ermöglichen beste Sprachqualität, Ohrkissen aus "CoolMax active" sorgen für deutlich verbesserte Atmungsaktivität und Tragekomfort. Standardmäßig werden die Headsets mit geräuschkompensierten NC (Noise Cancelling)
Mikrofonen ausgeliefert. Auf Anfrage kann jedoch auch ein omnidirektionales Mikrofon bestellt werden. Die individuelle Gestaltung des Headsets durch Farbauswahl sowie Logound Slogandruck sind wie bei der gesamten BusinessLine-Serie auf Kundenwunsch möglich.

 

Mit einem AK1 Computeranschlusskabel wird dieses Headset VoIP-Telefonie fähig. Über den QD (Quick Disconnect) Stecker des Headsets kann wahlweise das AK1-USB (für den USB-Anschluss) oder das AK1-SC (für den Soundkarten-Anschluss) verwendet werden. Die Verwendung “Wideband-fähiger” Akustikkomponenten gewährleistet höchste Hör- und Sprechqualität. Die Acoustic-Shock-Protection (ASP) schützt den Anwender vor Impulslärm mit Schalldruckpegeln oberhalb 117dB.

 

(Quelle: http://www.funkschau.de/telekommunikation/produkte/article/89543/1/Imtradex_BusinessLine_XDXS_fuer_Call-Center_Bueros__Leitstellen/)

Zweiter Apontas-Stammtisch klärt wichtige Frage

Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 14:32 Uhr Published in Branchenmeldungen


Zweiter Apontas-Stammtisch klärt wichtige Frage:

Callcenter und Forderungsmanager gehören zusammen

 

Nicht nur Public Viewing (Zoom)

Nicht nur Public Viewing (Zoom)
„Nur ein starkes Team kann erfolgreich sein“ (Zoom)

 

Hannover/Düsseldorf, im Juni 2012 – „Neben der Arbeit gerne auch Vergnügen“. So kann man den zweiten -Stammtisch, der Mitte Juni in der Düsseldorfer Esprit-Arena im Rahmen einer Business- und Networking-Veranstaltung des Call Center Clubs und des Call Center Verband Deutschland e.V. stattfand, durchaus zusammenfassen. Denn Apontas, Spezialist für Forderungsmanagement, stiftete nicht nur Geschenkgutscheine als Preise für das beliebte Kicker-Turnier, sondern konnte im Rahmen des gut besuchten Stammtisches auch die berechtigte Frage beantworten, warum -Branche und zusammengehören. „Nur ein starkes Team kann erfolgreich sein“. Das Motto der Veranstaltung unterschreibt auch Apontas-CEO Andreas Tafel, allerdings mit einem ganz eigenen Akzent: „Auch Callcenter und Forderungsmanager sollten ein starkes Team bilden, schließlich verfügt Apontas über eine Inkasso-Zulassung nach § 10 Abs. 1 Nr.1 des . Damit sind wir für Callcenter ein kompetenter Inkasso-Partner, was gerade mit Blick auf die unbedingt notwendige Rechtssicherheit überaus sinnvoll ist.“

 

Aber noch ein weiterer Aspekt macht deutlich, warum Callcenter und Forderungsmanager wie Apontas zusammengehören. Andreas Tafel erläutert: „Bei Apontas arbeiten bestens ausgebildete und intensiv geschulte Mitarbeiter im telefonischen Inkasso, was eine außergewöhnlich anspruchsvolle Tätigkeit ist. Folglich sind wir – zumindest zum Teil – auch ein Callcenter. Wenn auch ein ganz besonderes – darum nennen wir es auch Communication Center!“

 

Stimmung im Stadion

Passend zur Fußball-EM 2012 hatten Call Center Club und Call Center Verband die Düsseldorfer Esprit-Arena als Location ausgewählt. Und hier ging es, auch ohne Heimspiel der Fortuna, heiß her: Das Apontas-Team schlug sich wacker beim des Call Center Clubs, kam aber nicht ganz an die überzeugende Leistung der deutschen Nationalmannschaft heran. Der Sieg über unsere niederländischen Nachbarn führte beim Public Viewing zu wahren der zahlreichen Besucher, die nach Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung in kompletter Fanausrüstung ‚’. Das gelungene Event und der Auftritt der deutschen Fußballer – da waren sich alle einig – hatte vor allem eines gemein: „Nur ein starkes Team kann erfolgreich sein“

 

(Quelle: http://www.ptext.net/pressemitteilung/zweiter-apontas-stammtisch-klaert-wichtige-frage-384872)

Kundenservice über Facebook

Dienstag, den 26. Juni 2012 um 08:29 Uhr Published in Social Media


63 Prozent der Unternehmen in Deutschland ermöglichen die Kontaktaufnahme über Facebook. Damit etablieren sich soziale Netzwerke zu einem ähnlich wichtigen Kanal für den Kundenkontakt wie die E-Mail.

Allerdings hapert es bei vielen Unternehmen noch mit der Zuverlässigkeit. Kundenanfragen über Facebook werden erst von 56 Prozent der Unternehmen tatsächlich beantwortet. Das ergibt eine Responseanalyse von novomind (Aussteller der CallCenterWorld), bei der die Kundenkommunikation bei den umsatzstärksten Unternehmen mehrerer Branchen untersucht wurde.

Unternehmen antworten über Facebook schnell, aber nicht konstant

Ein Merkmal für guten Service ist die Reaktionsgeschwindigkeit. Facebook-Nutzer sind beispielsweise weniger geduldig als E-Mail-Schreiber. Die Mehrheit der Contact Center wird dieser gesteigerten Anforderung gerecht. 70 Prozent aller Antworten landen innerhalb weniger Stunden auf der Fanpage. In punkto Konstanz hapert es dagegen noch. Von fünf gestellten Anfragen wurden durchschnittlich weniger als drei beantwortet. Nur 22 Prozent der Unternehmen schaffen es, auf alle fünf Fragen zu antworten. "Das lässt darauf schließen, dass Facebook noch nicht überall als gleichberechtigter Kanal in die Contact-Center-Prozesse integriert ist" sagt Sylvia Feja, Bereichsleiterin eCommunication von novomind. Denn wenn Kunden dieselben Fragen per E-Mail stellen, werden im Durchschnitt fast vier von fünf Fragen beantwortet, 42 Prozent der Unternehmen reagieren auf alle fünf Anfragen

Banken und Versicherer halten sich noch zurück

Vor allem Banken und Versicherer halten sich in Sachen Social CRM noch zurück. Im Finanzsektor sind bislang erst 40 Prozent der Anbieter über Facebook zu erreichen. Ein Grund für die Zurückhaltung sind fehlende Konzepte für die Umsetzung einer 1:1-Kommunikation über Facebook. Das soziale Netzwerk ermöglicht zwar inzwischen Direktnachrichten an Unternehmensseiten. Damit landen allerdings sensible Kundendaten wie Rechnungs- und Kontonummern automatisch auf dem Facebook-Server in den USA.

1:1-Kommunikation ohne Kanalwechsel besser als Umleitung auf E-Mail und Telefon

Damit sich Facebook als Service-Kanal weiter etabliert, braucht es eine technisch und rechtlich saubere Lösung für ein direktes Umschalten auf eine 1:1-Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen. "Umsetzen lässt sich das beispielsweise durch das Freischalten eines Chat-Rooms", sagt Sylvia Feja von novomind. "Kunde und Contact Center-Agent können so sensible Informationen austauschen. Die Internetgemeinde und Facebook bleiben außen vor. Denn das Chat-Frontend liegt außerhalb der Facebook-Hoheit auf dem Server des Unternehmens."

Bildquelle: © Gerd Altmann www.pixelio.de

(Quelle: http://www.salesbusiness.de/Nachrichten/172/18995/Kundenservice-ueber-Facebook.html)

 

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